Mii Meinig zum Obwaldner Dialekt

Der Obwaldner Dialekt ist ein „Gesang“. Nur, leider, sind die Obwalderinnen und Obwaldner vielfach nicht selbstbewusst genug den Dialekt auch zu sprechen. Sobald sie über die Kantonsgrenze hinaus kommen wird aus dem „ai“ ein „au“, aus dem „dui“ ein „du“. Unsere Politiker sind dabei noch inkonsequenter. Sobald eine Kamera oder ein Mikrofon vor ihnen ist, vergessen sie ihren ursprünglichen Dialekt.
Da sind Menschen aus anderen Kantonen ganz anders. Der grösste Teil der zugezogenen Bevölkerung behält ihren angestammten Dialekt, auch wenn es Jahrzehnte her ist seit sie in unseren Kanton eingewandert sind.
Das Argument, dass man uns nicht verstehe ist eine Ausrede. Nehmen wir die Walliser oder Bündner. Die meisten bleiben ihrem Dialekt treu. Da kann kommen was wolle.
Dialekte sind ein Kulturgut das beibehalten werden sollte. Es zeigt wie die verschiedenen Landessprachen die Vielfalt der Schweiz.
Wie oft habe ich schon in Referaten einfliessen lassen: Wen iär mich nid verstehnd, chan ich ja Schrifttiitsch redä, aber äs tehnd eppä gliich.
Werden wir selbstbewusster und tragen Sorge zu unseren Dialekten, sonst tönt es bald überall nach „Bahnhofbuffet Olten“.
Es freut mich darum umso mehr, dass es Personen gibt, die den Dialekt konsequent benutzen. Eine davon ist Sabi (Elisabeth) Zurgilgen. Ihre Morgengeschichten auf Radio SRF1 sind ein prachtvolle Demonstration unseres Obwaldner Dialekts.  (Zu hören auch auf Ihrer CD „Fligelschlag“)

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Sarner Originale und Persönlichkeiten

In Sarnen gab und gibt es viele Originale und Persönlichkeiten. Versuchen wir mal Kurzbiographien zu erstellen. Schreiben sie ihre Geschichten in den Kommentar.

Wer weiss genaueres?

Wer hat Daten und Fakten?

Bitte schreibt es in den Kommentar

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Mii Meinig zur Kulturförderung Obwalden

Irgendwie erstaunt es mich nicht, wer in den Genuss von Geldern der Kulturförderung kommt. Es erstaunt mich aber – wer nicht!

Was ist eigentlich Kultur? Eine Definition lautet:
Der Begriff Kultur entstammt dem lateinischen Wort „colere“ und bedeutet soviel wie bebauen, pflegen, bestellen – Die Art und Weise wie wir unser Leben bestellen.

Wir haben in Obwalden eine grosse Anzahl an Laientheatern, die alle mit grossem Einsatz unterhaltsame, interessante und spannende Stücke auf die Bühne bringen. Die meisten haben einen ausgezeichneten Ruf weit über die Kantonsgrenze hinaus. Diese Vereinstheater oder Theatervereine kommen fast nie in den Genuss von Geldern der Kulturförderung. Für mich sind diese Laientheater ein Teil unserer Kultur. 
Klar, grösstenteils ist es reine Unterhaltung. Aber, darf Kultur nicht unterhaltend sein? Ist es nur Kultur wenn ein kleiner,  elitärer Kreis angesprochen wird? Meiner Meinung nach definitiv NEIN!

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Mii Meinig zu Weihnachtsmännern

Bald klettern sie wieder die Hausfassaden hoch, leuchten und winken von diversen Balkons und aus den Gärten – die Weihnachtsmänner. Hinzu kommen die in allen Farben blinkenden Rentierschlitten. Ich freue mich darüber, wenn ich irgendwo einen ganz einfachen Weihnachtsstern sehe.

X-mas dominiert (X-mas, die Abkürzung für das englische Christmas).

Die Läden sind angefüllt mit Weihnachtsmännern überall hängt das X-mas Schild.

Unser Christkind existiert nicht mehr…..

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Adventskalender Tasse

Ein Adventskalender der besonderen Art. Hochwertige Porzellantasse  mit liebevoll gestaltetem Adventmotiv. 24 schöne Details können Tag für Tag abgerubbelt werden. Nach vollständigem Freirubbeln spülmaschienengeeignet, vorher von Hand spülen.

(Abbildung ähnlich)

19499

Zum Bestellen.....


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Mii Meinig zu Anglizismen

Shoppen beim Discounter in der City, alles voll easy, im Pub einen Drink, vom Workaholic bis zum burnout, das Meeting mit einem Lunch verbinden, biken, Tea Room, Sales Manager usw.

Anglizismen begleiten uns auf Schritt und Tritt. Wo bleibt die deutsche Sprache? Das schlimmste ist, dass viele Leute die deutschen Begriffe gar nicht mehr kennen und somit auch nicht mehr anwenden können.

Was aber ist so schlimm daran, wenn Deutsch gesprochen wird? Es gibt Begriffe die sich nicht vernünftig eindeutschen lassen, aber das sind wenige und stammen meist aus der Technik.

Weshalb gehen wir shoppen und nicht einkaufen? Weshalb darf das Meeting nicht mehr Besprechung heissen?  Es ist scheinbar zur Bedingung geworden Englisch zu können um eine Zeitung zu lesen. Ist unsere Sprache wirklich so "uncool"?

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Mii Meinig zu Halloween

Es ist mir klar, Halloween war ursprünglich ein keltischer, also europäischer Brauch der nach Amerika exportiert wurde. Nur, ein Schweizerischer war er nie. Es ist wieder ein Import aus dem grossen, „freien“ Land. Halloween, was ja auch sehr schweizerisch klingt, haben wir angenommen wie so vieles aus Amerika. Ob das schlecht ist, mag ich nicht beurteilen, aber dass wir eigene Feste haben die immer mehr in Vergessenheit geraten, das ist ein Fakt. Welch grossen Stellenwert hatte doch früher einmal die Älplerchilbi? An diesem Tag war sogar schulfrei. Der Dorfplatz war gerammelt voll von Menschen, die die Sprüche hören wollten. Die Kinder hielten Ausschau nach dem Wildwiib und dem Wildma die Nüsse verteilten. Dies nur ein Brauchtum als Beispiel für viele. 
Ich denke es wäre nichts schlimmes, wenn wir auch unsere Traditionen pflegen würden.

Mii Meinig zum Wetter

Wir haben noch zwei Jahreszeiten: Eine mit warmem Regen und eine mit kaltem Regen
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Mii Meinig zum Thema Einkaufstourismus

Wieder ist der Einkaufstourismus um 16% gestiegen. Wohin führt das? Die Schweizer Firmen bezahlen höhere Mieten! Haben höhere Fixkosten! Wer bezahlt die Löhne der Einkaufstouristen? Wann merken die Leute endlich, dass sie an ihren eigenen Arbeitsplätzen sägen? Wahrscheinlich erst, wenn sie wegen fehlender Umsätze bzw. mangelnden Aufträgen auf der Strasse stehen. 
Wer die Problematik auch verstanden hat, sollte den Beitrag teilen. Die Politiker schlafen, die Konsumentenschützer vertreten ohne die Hintergründe zu einzubeziehen nur die "Geiz ist Geil" Mentalität! Es muss etwas passieren bevor es zu spät ist!!
Als Mini-Unternehmer spreche ich aus Erfahrung. Die Preise sind gesunken, die Fixkosten geblieben oder gestiegen. Wir waren gezwungen dort einzusparen, wo es noch möglich ist - beim Personal. Effekt: Die verbliebenen Mitarbeiter müssen mehr leisten, oder wir schliessen und sie stehen auch auf der Strasse!
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Der Ratgeber für Studienbeginner

Studienbeginn 2014/15 von Thomas Zellweger

 

Ein unentbehrlicher Ratgeber für alle die ein Studium beginnen.

Tipps und Tricks rund ums Studium

 

zum Buch....

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Auslandeinkauf

Ja, es ist unbestritten, auf den ersten Blick ist es billiger im Ausland einzukaufen. Was aber, wenn Sie beispielsweise bei Amazon ein Buch bestellt, das defekt ankommt? Wer bezahlt die Rücksendung? Wieviel kostet sie?

Den Grenztourismus erachte ich als schlimm - nicht nur ökologisch, auch ökonomisch.

 

Sie arbeiten in der Schweiz? Sie erhalten Ihr Geld von einem Betrieb in der Schweiz? Sie wollen Ihren Lebensstandard halten?

Je mehr im Ausland eingekauft wird, also je mehr Geld ins Ausland gebracht wird umso mehr gefährden Sie ihren eigenen Arbeitsplatz. Bereits mussten viele Detailhändler ihre Tore schliessen, die Leute auf die Strasse stellen. Das ist nur der Anfang, auch die Produktionsbetriebe spüren den härteren Wind. Nicht zu vergessen, dass die Menschen ohne Arbeit die Allgemeinheit auch Geld kosten.

 

In der Schweiz ist alles überteuert! Die Firmen sind Abzocker!

Leider ist es so, dass die Fixkosten für ein Geschäft in der Schweiz höher sind als im angrenzenden Ausland. Viele Konsumgüter sind in den letzten Jahren im Preis gesunken und das meist auf Kosten des Personals, was eigentlich nur logisch ist. Je weniger Umsatz (Gewinn) je weniger Leute können bezahlt werden. Folgerung: Die Arbeit muss auf weniger Köpfe verteilt werden was zu Überbelastungen und Stresssituationen führt. Wieso häuft sich das "Burnout-Syndrom"?

 

Ein ganz einfaches, nur auf den klarsten Eckdaten basierendes Rechenbeispiel:

Eine Geschäft machte einen Umsatz von CHF 1 MIO

Einkauf CHF 500'000

Fixkosten (Miete / Steuern / Versicherung usw.) CHF 100'000

Verbleiben für Lohnkosten CHF 400'000 (ca. 5 Vollzeitmitarbeiterinnen - inkl. allen Sozialabgaben)

 

In den vergangenen Jahren gab es eine durchschnittliche Preisabsenkung von 25%. Dann sieht es folgendermassen aus:

Umsatz reduziert um 25% CHF 750'000

Einkauf reduziert um 25% CHF 375'000

Fixkosten bleiben gleich CHF 100'000 (Miete und Versicherung wurden nie reduziert, sondern eher angehoben, genauso die                                                                  MWST)

Verbleiben für Lohnkosten CHF 275'000 (ca. 3,5 Vollzeitmitarbeiterinnen - inkl. allen Sozialabgaben)

Fazit: Für dieselben anfallenden Arbeiten (Der Arbeitsaufwand bleibt sich ja gleich, nur der Gewinn wird kleiner) können nur noch 3,5 Mitarbeiterinnen bezahlt werden, will heissen weniger Leute müssen mehr arbeiten!

 

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Beim letzten Atemzug

Es freut mich, dass mein Buch, oder meine Erzählung als e-book öffentlich zugänglich ist. Es war gar nicht so einfach die Wünsche des Verlags und des Lektorats zu erfüllen. Ich musste die Erfahrung machen, dass etwas, das man veröffentlichen möchte vielen Ansprüchen genügen muss. Es ist weit entfernt davon einen Aufsatz zu schreiben.

Aber genau diese Anforderungen machten das gesamte Projekt noch spannender.


Zum Buch.......

 

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Freie Bürger?

Mit Mitte 50 ist die Vergangenheit eines Menschen bereits grösser als seine Zukunft. Da darf jemand auch von Erfahrungen und eben der Vergangenheit sprechen. Es war nicht immer alles golden "früher". Alles hatte seine Schattenseiten, überall gab es Ungerechtigkeiten. Die Arbeitszeiten waren länger, die Schule strenger (nicht anforderungsreicher, aber die Lehrer herrischer).

Trotzdem ich fühlte mich freier. Wir konnten noch ziemlich viel tun und lassen ohne dass es verboten war. Wir durften noch unser Tun noch selber verantworten und auch entscheiden, was wir verantworten wollten. Was vor einigen Jahren noch Spass oder Freude war ist heute gefährlich und muss reglementiert werden.

Sind die Menschen heute nicht mehr fähig selbst zu entscheiden was für sie gut oder schlecht ist? Sind sie nicht mehr fähig für ihr Leben geradezustehen und es soweit wie möglich so zu leben wie sie möchten und sich dabei wohlfühlen?

Sei es der Motorradhelm, die Gurtentragepflicht, das Rauchverbot u. v. m.

Ersticken wir nicht bald im Gesetzes- bzw. Verbotswald? Wohlverstanden eigentlich sind wir mündige Bürger. Wir dürfen stimmen und wählen - aber sind wir wirklich mündige Bürger? Sind wir frei? Verbauen wir uns nicht laufend die Freiheit?

Vorschlag: Für jedes neue Gesetz muss ein altes abgeschafft werden! Ich fordere eine Limite der Anzahl Gesetze und Verbote!

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Umfahrung Sarnen

Kürzlich hörte ich in einem Restaurant wie sich zwei Herren miteinander unterhielten. "Hoffentlich kommt diese Umfahrungsstrasse jetzt endlich. Diese "Blöckler" im Jänzipark sollen endlich auch erfahren wie es ist, wenn der Verkehr vor Ihrer Nase durchfährt." Der andere sehr gepflegt aussehende Herr sagt dazu: "Ja, die haben jetzt lange genug die Ruhe genossen".

Keiner von beiden denkt daran, dass in diesem Wohnquartier viele Kinder sind und deshalb die Sackgasse auch eine gewisse Sicherheit gibt. Keiner der Herren erwähnt mit einem Wort, dass eine sehr gute Umfahrung nur wenige Meter weiter bereits existiert. Keiner der Herren hat einmal daran gedacht, dass viele Leute ganz einfach durch das Dorf fahren wollen, viele bereits in Alpnach die Autobahn verlassen und durch die Ortschaften schaukeln!

Ach ja. ich kenne die beiden sehr distinguierten älteren Herren. Beide haben ein sehr grosszügiges, freistehendes Einfamilienhaus an ruhiger Wohnlage!!!! Sie sind halt keine "Blöckler", sie sind privilegiert und das wollen sie auch bleiben.

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Ritsch-Ratsch oder die Leiden eines Bahnreisenden (Papierkorbgeschichte)

Energiegeladen stürmt sie morgens um 06.10 Uhr ins Zugabteil. Sie lächelt mich an, setzt sich ohne ein Wort auf den gegenüberliegenden Sitz. Die grüne Reisetasche mit dem aufgebundenen Fahrradhelm legt sie auf den Sitz neben sich. Das Revier ist markiert!

 

Ritsch-Ratsch – die übergrosse Handtasche mit Klettverschluss wird geöffnet. Das zum Vorschein kommende, stichfeste Schokojoghurt ist dem verzückten Gesichtsausdruck nach ein Genuss. Ausschaben des Bechers – kratz-kratz! Öffnen der Tasche – ritsch-ratsch! Die schokoladeüberzogene Reiswaffel wird ihrer Bestimmung zugeführt – knirsch-knirsch!

Die bereitliegende, noch jungfräuliche Gratiszeitung kommt zum Einsatz. Schnelles durchblättern – raschel-raschel! Ein interessanter Artikel wird herausgerissen – ratsch-ratsch!

 

Endlich! Das Blatt wird zur Seite gelegt. Sie lehnt sich zurück, schliesst die Augen. RUHE! Auch ich lehne mich zurück, schliesse die Augen und beginne dösend die Fahrt zu geniessen.

 

Sekunden später: Ritsch-Ratsch, Klettverschluss auf, Handy raus, Blick drauf, Handy weg – Augen schliessen. Zwei Minuten später. Ritsch-Ratsch, Tasche auf, Handy raus, Blick drauf, Handy weg. Augen schliessen…… usw.

 

Bahnreisen – ein erholsames Vergnügen!

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Ein guter Ratschlag (Papierkorbgeschichte)

"Du musst dir mehr Ruhe gönnen", sagt mir mein Geschäftspartner. "Wenn du so weitermachst, machst du dich kaputt", so sein wohlgemeinter Rat.

Man sollte sich wirklich weniger der Hektik aussetzen. Nicht alles muss sofort oder besser mich gestern erledigt sein. Vieles erledigt sich auch von selbst. Durch die permanente Erreichbarkeit via Handy, SMS und Mail gibt es fast keine Grenze mehr zwischen Freizeit und Arbeit. Man ist dauernd unter Strom. Den wenigsten gelingt es einen klaren Trennungsstrich zu ziehen.

Das will ich ab sofort ändern, nehme ich mir vor. Alles wird ein wenig ruhiger angegangen. Freizeit und Arbeit werden strikt getrennt. Mails werden nur noch im Geschäft gelesen. Am Freitagabend ist Schluss!

Samstag um 8.00 Uhr klingelt das Handy. Auf dem Display erscheint der Name meines wohlmeinenden Geschäftspartners, der sich so um meine Gesundheit sorgt.

Entgegen meines Vorsatzes nehme ich das Gespräch entgegen. Ich will mich für seinen Ratschlag bedanken und ihm sagen, dass ich schon an der Umsetzung bin. Ich konnte kaum ein fröhliches "Guten Morgen" loswerden, da tönt es ziemlich ungehalten aus dem Mobile: "Vergangene Nacht habe ich Dir eine Mail mit der Bitte um eine Aufstellung geschickt und bisher noch keine Antwort erhalten. Was ist eigentlich los?!

Die Erkenntnis aus dieser Geschichte: Gute Ratschläge gelten nur, wenn sie jemand anderes betreffen.

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Schweizer Buchhandel ja oder nein?

Fakt ist, die Bücher in der Schweiz sind billiger geworden. Die Preisreduktion bewegt sich um rund 25% - Das heisst, dass 25% weniger in die Kasse kommt, da nicht einfach mehr Bücher gekauft werden.

Leider ist es so, dass die Fixkosten wie Löhne, Mieten, Versicherungen usw. gleich geblieben sind. Es bleibt unter dem Strich weniger.

Natürlich kommt jetzt das Argument, dass die Händler auch weniger bezahlen müssen. Das ist aber zu relativieren.

 

Ein kleines Rechnungsbeispiel:

Die Buchhandlung macht einen Umsatz von  1 Mio Franken, der Einkauf macht 600'000 Franken.

Durch die Preisreduktion verbleibt ein Umsatz von 750'000 Franken. Der Einkaufspreis reduziert sich auch um 25%, dann verbleibt ein Einkaufsvolumen von 450'000 Franken.

 

Der Umsatz verringert sich um CHF 250'000

Der Einkauf verringert sich um CHF 150'000

 

Der Händler hat also 100'000 Franken weniger verdient, das ist mehr als eine Arbeitsstelle, die er einsparen muss. Der Aufwand ist aber derselbe, was bedeutet, dass die Verbleibenden Mitarbeiter eine höhere Arbeitslast bewältigen müssen.

 

Fazit:

Wollen wir tiefere Preise müssen auch die Fixkosten wie Löhne, Mieten, Versicherungen usw. runter, ansonsten sind Arbeitsplätze gefährdet.

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Schüssler-Salze (Info)

Das in der Schweiz wahrscheinlich erfolgreichste Buch zum Thema Schüssler-Salze dürfte dasjenige des Hochdorfer Drogisten Walter Käch sein.

 

Sein Buch mit dem Titel: Biochemische Mineralstoffe nach Dr. Schüssler

ist auf die schweizerischen Verhältnisse abgestimmt. Bisher wurden mehr als 15'000 Exemplare verkauft.

 

Der nachfolgende Link bringt sie direkt zu diesem erfolgreichen Fachbuch:

 

http://www.buecherhalle.ch/b%C3%BCcher%2Fgesundheit-medizin-sport%2Fbiochemische-mineralstoffe-nach-dr-sch%C3%BCssler-von-walter-k%C3%A4ch/#cc-m-product-7331738595

 

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Glückwunschkarten mit 3D-Motiven

Die neuen Glückwunskartenmit 3D-Motiven sind eingetroffen. Witzig, frech oder besinnlich, alles ist dabei.

Jede Karte mit Couvert. Zu finden sind sie auf unserer buchladen-alpnach - Seite.

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Sommerzeit

... und wieder haben wir die Sommerzeit. Wieso eigentlich Sommerzeit? Sie beginnt im Winter und endet im Winter. Morgens ist es wieder dunkel und am Abend sind wir eh müde...

Wieso stellen wir nicht wieder auf Normalzeit um und lassen das unsinnige wechseln....

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Ein grosszügiger Freund (Papierkorbgeschichte)

Wieder einmal, nach langer Zeit, sitze ich in einem Restaurant in meiner Wohngemeinde.

Ein Freund, den ich schon sehr lange nicht mehr gesehen habe tritt in die Gaststube und gesellt sich zu mir. Es gibt viel zu erzählen. Was machst du? Wo arbeitest du? Nach kurzer Zeit stellt sich heraus, dass er wie ich in der Stadt arbeitet, ja, sogar ziemlich in der Nähe meiner Arbeitsstätte. Im Gegensatz zu mir, der mit dem Zug pendelt, fährt er mit dem Auto zur Arbeit. "Ist diese Pendlerei nicht mühsam?" fragt er er mich. Dem kann ich nicht widersprechen. Die Züge sind überfüllt, der Arbeitsweg fast zwei Stunden. "Fahr doch mit mir, ob da noch jemand im Auto sitzt macht den Braten nicht fett. Ich habe sogar einen Parkplatz vor dem Geschäft und der Fussweg von dort bis zu deinem Büro ist nicht weiter als vom Bahnhof", meint er und weiter: "Sollte ich einmal krank sein oder aus einem anderen Grund nicht fahren können, nimmst Du Dein Fahrzeug und benutzt meinen Parkplatz." Das Angebot ist bestechend. Eine Stunde länger schlafen, das doch nicht ganz billige GA einsparen...... Mit diesem Geld kann ich mir einen schönen Urlaub leisten. Was soll ich da noch lange überlegen.

Ein Monat ist um. Das sich chauffieren lassen ist ein Genuss.

Auf dem Parkplatz, bevor ich aussteige fragt mein grosszügiger Freund: "Können wir noch abrechnen?" "Abrechnen?" frage ich ein wenig hilflos.

"Ja, ich habe recherchiert und gerechnet", sagt er. "Das GA kostet 310 Franken im Monat, also je Arbeitstag 15 Franken 50. Mein Parkplatz kostet vier Franken am Tag. Du bist 14mal mit mir gefahren und fünf mal selber. Die Fahrten sind also insgesamt 217 Franken und fünf mal hast du meinen Parkplatz benutzt, das macht 20 Franken, also total 237 Franken. Wie du siehst hast du 73 Franken gespart." Ich war perplex! Fünfmal bin ich selber gefahren. Zweimal musste ich eine Fahrkarte kaufen, da ich geschäftlich ein eine andere Stadt musste und ja kein GA mehr hatte. Zusammengerechnet hat mich die Sache also rund 510 Franken gekostet. Also 200 Franken mehr als das GA. Ich bin wieder Pendler mit der Bahn!

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Die Traumfrau (Papierkorbgeschichte)

Da sitzt sie. Schaut zum Fenster raus. Die Regentropfen ziehen ihre Bahnen auf der leicht beschlagenen Scheibe. Die Zeit verrinnt. Sie macht keinen Wank, verzieht keine Miene. Ihr elegantes, hellblaues Kleid fällt in weichen Falten über die übereinandergeschlagenen, schlanken, langen Beine.

Das dezente Makeup lässt ihr Gesicht weich und ausdrucksstark erscheinen. Ihr blondes Haar fällt in weichen Locken über ihre geraden Schultern. Lange, schlanke Finger lassen sich in den erlesenen Handschuhen erahnen. Wären nicht überall die Preisschilder, man hätte Mühe zu erkennen, dass es sich um eine Schaufensterpuppe handelt.

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