Ruessli Erica, Die Dumontels (Eine Familiengeschichte)

Gibt es tatsächlich heile Familien, solche, die sich gegenseitig unterstützen, sich alle Fehler und Unzulänglichkeiten verzeihen, niemals Neid und Missgunst empfinden, und es kaum auf die bevorstehende Erbschaft, ob gross oder klein, abgesehen haben?
Kaum!
Hier ist eine solche Familiengeschichte, die Anlass zu solchen Überlegungen gibt. Aber, – wie so schön gesagt wird – wir sind alle nur Menschen. Leider kann man sich die eigene Sippschaft nicht aussuchen; man wird hineingeboren was bedeutet, dass man sie zu akzeptieren hat, ob man will oder nicht.

Paperback, 236 Seiten
ISBN: 978-3-906014-43-2
Ruessli Erica, Die Dumontels (Eine Familiengeschichte)
CHF 24.80

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Eriksen Barbara Liv, Schluchten - Ein Schrei ins Leben

«Schlucht enthält autobiografische Fragmente einer Frau auf der stetigen Flucht vor ihren inneren Kriegszonen.
Ihre Verbundenheit mit den Gebirgen und Meeren – sei es in Bolivien, Grönland, Dänemark, Norwegen oder in der Schweiz – geht tief, vielleicht gerade weil sie durch sich selbst immer wieder dramatisch bis an innerste und äusserste Grenzen getrieben wurde.

Schlucht ist ein sehr menschlicher und zugleich auch ein lichter Bericht, in lebensnahen Naturerlebnissen verwurzelt und mit poetischem Sprachgefühl erzählt.»

Aus dem Dänischen übersetzt von: Carolyn Carmignac und Barbara Liv Eriksen. Originaltitel: Kun Det bliver tilbage.

 

Barbara Liv Eriksen (geb. 1978) ist mit ihren dänischen Eltern und zwei jüngeren Geschwistern in der Schweiz aufgewachsen. Als 15-Jährige zog sie alleine nach Dänemark.

Nach mehreren Jahren auf Wanderschaft lebt sie heute in Norwegen, wo sie als Skilehrerin und freie Autorin tätig ist. Schlucht ist ihr erstes Buch.

 

Softcover, 116 Seiten

ISBN: 978-3-906014-50-0

 
Eriksen Barbara Liv, Schluchten - Ein Schrei ins Leben
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Wlhelm Sighard, Das Geschenk

Eine spannende Geschichte über Schurken und "Gute" wird erzählt, und nebenbei erfährt man vieles darüber, was die Menschen damals im Römischen Kaiserreich dachten und wie sie lebten. Es geht, mal nachdenklich, mal mit brutaler Gewalt, um die "Dreiecksgeschichte" der Kaiser Constantinus, Licinius und Valens

  • Gebundene Ausgabe: 244 Seiten
  • Verlag: Edition Hans Erpf
  • ISBN-10: 3905517841
  • ISBN-13: 9783905517842
  • Verpackungsabmessungen: 20,4 x 15,2 x 2,2 cm

 

Wlhelm Sighard, Das Geschenk

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Billeter Heinrich, Leu - Zürich um das Jahr 1500 (historischer Roman)

Zürich im Jahr 1497, der Maler Hans Leu erhält vom Grossmünsterstift den Auftrag, ein Altarbild in fünf Teilen zu erstellen. Dieses soll das Martyrium der Zürcher Stadtheiligen Felix und Regula sowie ihres Dieners Exuperantius dokumentieren und zur Ausgestaltung der Zwölfbotenkapelle im Grossmünster in Zürich verwendet werden, wo sich zu dieser Zeit auch die Gräber und Reliquien der Heiligen befinden. «Leu» widmet sich dem Leben und Wirken des Hans Leu zur Zeit dieses Auftrags und beschreibt, eingebettet in das Alltagsleben des mittelalterlichen Zürichs, das Ringen und Hadern des Malers bei der Arbeit an diesen Werken. Nicht nur sein Streben nach einem möglichst exakten Abbild der Stadt, das er für den Hintergrund vorgesehen hat, auch die Ausgestaltung der Martern, insbesondere jene Regulas, fordert den jungen Künstler heraus …

Heinrich Billeter, Bürger von Männedorf, Zürich und Küsnacht. Aufgewachsen in Küsnacht, Studium der Geschichte an der Uni Zürich, Dr., Journalist, Zürcher Korrespondent der NZ, Basel. Seit 1979 Geschichtslehrer am Realgymnasium Rämibühl, Zürich. Autor von historischen Büchern («und das böggenwerck solt abgeschafft syn» zur Zürcher Fasnacht) und kürzeren historischen Abhandlungen (in den Küsnachter Jahrheften).

Hardcover, 320 Seiten,

ISBN: 978-3-906014-39-5

9783906014395

Billeter Heinrich, Leu - Zürich um das Jahr 1500 (historischer Roman)

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Godenzi Simon-Noel, Luciferianum

Malpertius Schwester starb einen grausamen Tod. Ihr Gatte Sauxterre experimentierte an ihr herum. Als Mitflied einer satanischen Bruderschaft weiss er um die Macht des Luciferianum, der sagenwumwobenen Tinktur des Apostels Johannes. Malpertius kratzt das nicht.  Gezeichnet von Schnaps und Knast hat er genug eigene Probleme. Bloss, dass er von seinem Vater erpresst wird, Sauxterre aufzuspüren. Lustlos begibt er sich nach Bern, wo er den Vorschuss gleich in einem Bordell verprasst. Bald mittellos, erwacht er eines morgens in der Gosse. In seine Handfläche eineritzt: eine kryptische Nachricht. Bei dem Versuch sie zu entziffern, begeht er ein Sakrileg, das ihm die Tore zur alpenländischen Bergwelt und dem urtümlichen Animismus ihrer Bevölkerung öffnet.

 

Simon-Noedl Godenzi wurde 1969 in Altdorf im Kanton Uri geboren.

  • SC: 531 Seiten
  • Verlag: FOUQUÉ LITERATURVERLAG
  • ISBN-10: 3826750500
  • ISBN-13: 9783826750502
Godenzi Simon-Noel, Luciferianum

CHF 12.50

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Brausinger Hermann, Seelsorger und Leibsorger: Essays über Hebel, Hauff, Mörike, Vischer und Hansjakob

»Seelsorger und Leibsorger« – die Kombination dieser beiden Begriffe findet sich bei dem badisch-katholischen Pfarrer und Dichter Heinrich Hansjakob. Sie besagt eigentlich etwas ziemlich Selbstverständliches: Wer sich um den seelischen Zustand der Menschen müht, kann an den materiellen Voraussetzungen und den physischen Bedingungen nicht vorbeisehen. Das gilt nicht nur für Geistliche; aber bei ihnen fällt das praktische Wirken stärker auf, weil sie von frommen Gemütern leicht in eine Sphäre gehoben werden, in der Lust und Leid des Leibes wenig verloren haben. Hermann Bausinger stellt in diesem schönen Bändchen fünf Literaten vor, die ein Theologiestudium abgeschlossen haben, von denen allerdings nur zwei dem geistlichen Beruf ein Leben lang treu geblieben sind: Johann Peter Hebel, der es bis zum evangelischen Prälaten brachte, und eben Heinrich Hansjakob. Die Anderen quittierten oder mieden den kirchlichen Dienst, blieben aber Seelsorger und Leibsorger: Eduard Mörike, Friedrich Theodor Vischer und Wilhelm Hauff. Kein frommes Brevier und nur gelegentlich ein Blick in den religiösen Überbau – es geht überwiegend um recht weltliche Themen

  • Gebundene Ausgabe: 110 Seiten
  • Verlag: Klöpfer und Meyer;
  • ISBN-10: 3940086339
  • ISBN-13: 9783940086334
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2 x 19,3 cm
Brausinger Hermann, Seelsorger und Leibsorger: Essays über Hebel, Hauff, Mörike, Vischer und Hansjakob

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Bachmann Dieter, Grimsels Zeit

"Onkel, ick bin vastümmelt." Das kleine Mädchen aus Berlin hält einen verbundenen Finger hoch. Gisela, das Kriegskind aus Berlin, trägt an den Füßen Grimsels alte Schuhe: die Mutter hatte das abgetragene Paar zu den Verwandten geschickt. So kommt nach dem Krieg der Krieg in das verschonte Land, in die Stadt am Rheinknie, an jenes Dreiländereck, an dem man für die deutschen Nachbarn wenig übrig hat. Grimsel erfährt die Engnis der Familie, der er den Rückzug in die noch kleinere Welt seiner Mansarde entgegensetzt. Dann lernt er schwimmen und erlebt Momente des Glücks. Grimsel wird Drogerieausläufer und erfährt die Wonnen der Warenwelt. Für die Sehnsüchte nach dem Land Afrika gibt es das alljährliche Zooabonnement - und den Elefanten, der eine heftige Liebe stiftet mit einem Rüssel voll Dreck: Birgitta im Blümchenkleid. Jazz Time, die späten fünfziger Jahre: Grimsel hockt jetzt in den Jazzlokalen und wackelt mit dem Kopf. Dabei kommt ihm endlich die Mutter abhanden.

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag (1. August 2002)
  • ISBN-10: 3827004632
  • ISBN-13: 9783827004635
  • 21,8 x 14,4 x 3,2 cm
Bachmann Dieter, Grimsels Zeit

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Rataj Heinz, Architektur des liebenden Seins: Philo-poetische Dialoge

Die Architektur des liebenden Seins ist die philosophische Auseinandersetzung mit der Frage Was ist Liebe? Warum wollen Menschen lieben und geliebt werden? Autor Heinz Rataj unterscheidet in seiner Abhandlung zwischen Sexus, Eros, Agape und Philia. Antworten auf seine Fragen findet er bei großen Gelehrten und Literaten, darunter J. W. von Goethe, Meister Eckehart oder Walt Whitman. Wer anspruchsvolle Literatur liebt, sollte dieses Buch lesen.

  • SC: 82 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Literaturverlag
  • ISBN-10: 3837210618
  • ISBN-13: 9783837210613
  • Verpackungsabmessungen: 20,6 x 13,2 x 0,8 cm
Rataj Heinz, Architektur des liebenden Seins: Philo-poetische Dialoge

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Waidacher Christine, Die Amazonenkönigin: Roman

Lissandra ist gerade einmal siebzehn Jahre alt, als sie im mittelalterlichen Hallbrün von König Hektor als Hexe angeklagt wird und auf dem Scheiterhaufen brennen soll. Doch ihr gelingt die Flucht und fünf Jahre vergehen, ehe eine Welle unheimlicher Angriffe von Frauen in Rüstungen, bewaffnet mit Schwerter, Pfeil und Bogen, das Land in Angst und Schrecken versetzen. König Hektor sieht sich plötzlich einem Kampf zwischen Amazonen und Soldaten gegenüber, einem Kampf um Gerechtigkeit, welche die Amazonen einfordern ...

  • SC: 278 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Literaturverlag
  • ISBN-10: 3837210855
  • ISBN-13: 9783837210859
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 2,3 x 20,6 cm
Waidacher Christine, Die Amazonenkönigin: Roman

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Schulz Peter, Der Wille des Teufels: Roman

Deutschland, Winter 1630. Die Inquisition hat das Land fest im Griff. Durch Denunziantentum und religiöse Verblendung finden immer mehr Menschen den Tod in den Flammen der Scheiterhaufen. Auch Barbara Keil wird der Hexerei beschuldigt. Der Vorsitzende des Prozesses Pater Bernard glaubt an ein schnelles Urteil, doch bei seinen Helfern wachsen Zweifel an der Schuld dieser Frau. Werden sie es schaffen, die Anschuldigungen zu widerlegen? Und wie sind die übernatürlichen Ereignisse zu erklären, die die Verhandlung von Beginn an überschatten?
Eingebettet in historische Fakten ist dieses Buch in erster Linie ein spannender Kriminalroman. Der Autor schafft es auf erstaunliche Weise, die Spuren- und Beweissuche seiner Figuren mit mystischen Elementen zu verbinden. Am Ende bleibt die Frage, wie viel Dunkelheit am Boden aller scheinbaren Tatsachen zurückbleibt.

  • Taschenbuch: 404 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Literaturverlag
  • ISBN-10: 383720927X
  • ISBN-13: 9783837209273
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 4,1 x 20,9 cm
Schulz Peter, Der Wille des Teufels: Roman

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Geiger Ingrid, Roter Mohn und Mauerblümchen: oder ein Heiratsschwindler zum Chianti

Marie, Mitte vierzig und in Sachen Liebe ein gebranntes Kind, ist eine Frau mit Herz und Verstand - der leider immer dann aussetzt, wenn jemand an ihre Hilfsbereitschaft appelliert. So wie ihre Freundin Nina, eine ehrgeizige junge Journalistin, die sie überredet, für eine Reportage über Heiratsschwindler den Lockvogel zu spielen. Eine Rolle, an der Marie nach anfänglichem Widerstand sogar Gefallen findet. Verwirrt muss Marie sich eingestehen, dass Herz und Verstand nicht immer unter einen Hut zu bringen sind.
Mit diesem heiteren Roman ist Ingrid Geiger wieder einmal eine kurzweilige, vom stillen Schmunzeln bis zum herzhaften Lachen anregende Familiengeschichte gelungen.

  • Gebundene Ausgabe: 236 Seiten
  • Verlag: Stieglitz Verlag
  • ISBN-10: 3798703779
  • ISBN-13: 9783798703773
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,7 x 21,2 cm
Geiger Ingrid, Roter Mohn und Mauerblümchen: oder ein Heiratsschwindler zum Chianti

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Bührke Thomas, Die Sonne im Zentrum. Aristarch von Samos: Roman der antiken Astronomie

Aristarch von Samos, Astronom in Alexandria, hat im 3. Jahrhundert v. Chr. als erster behauptet, nicht die Erde, sondern die Sonne stehe im Zentrum der Welt. In einem spannenden historischen Roman, der sich auch an jugendliche Leser wendet, erzählt Thomas Bührke die Geschichte dieses genialen Mannes, der die Kopernikanische Wende fast zwei Jahrtausende vorwegnahm, aber einen aussichtslosen Kampf gegen die traditionellen Vorstellungen seiner Zeitgenossen führte.Die Griechen waren dem korrekten Weltbild zum Greifen nahe, konnten seine Richtigkeit aber nicht beweisen – so das Fazit dieses Romans der antiken Astronomie, der auch einen Einblick in die anderen Wissenschaften der Zeit – Philosophie, Mathematik, Mechanik, Geschichte und Medizin – gibt. Der Roman schildert das Leben in der damaligen Metropole Alexandria. Der Leser erfährt, wie Gelehrte und Künstler im Museion, dem königlichen „Forschungsinstitut“, gearbeitet haben. Aristarch gelingen nicht nur aufsehenerregende Entdeckungen – er lernt auch die Liebe kennen und unternimmt eine Reise ins ägyptische Hinterland. Höhepunkt des Romans, der eine faszinierende Epoche zum Leben erweckt, ist das Streitgespräch Aristarchs mit Kleanthes von Assos über die Wahrheit der heliozentrischen Hypothese. Die bedeutendsten Gelehrten werden entscheiden und der König das Urteil verkünden …

  • Gebundene Ausgabe: 269 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck
  • ISBN-10: 3406582494
  • ISBN-13: 9783406582493
  • Verpackungsabmessungen: 22,2 x 14,6 x 2,2 cm
Bührke Thomas, Die Sonne im Zentrum. Aristarch von Samos: Roman der antiken Astronomie

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Kümmerlen Didi, Das Innenleben eines Innenhofes

Im Alltag zeigt sich immer wieder die Vielfalt der zwischenmenschenlichen Beziehungen. Gerade in einem Gebäudekomplex zeigen sich Stärken und Schwächen des Alltags.

  • Taschenbuch: 216 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Taschenbuchverlag
  • ISBN-10: 3863691407
  • ISBN-13: 9783863691400
  • Verpackungsabmessungen: 20,8 x 14,6 x 1,6 cm
Kümmerlen Didi, Das Innenleben eines Innenhofes

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Bonvivant Bernard, Das Chaos

Deutschland im Jahre 2028. Für den 70-jährigen Karl beginnt der Tag wie immer ziemlich freudlos, als er sich auf den Weg zu einem 12-stündigen Arbeitstag im Amt für alte Angelegenheiten begibt. Die Welt um ihn herum hat sich in den letzten Jahrzehnten gravierend verändert: Die Überalterung der Gesellschaft, eine Zerstörung der Umwelt in apokalyptischen Ausmaßen und die Gleichschaltung der Menschen durch die verschwörerischen Machenschaften eines global agierenden Chemiekonzerns lassen Endzeitstimmung aufkommen. Mit der beginnenden Beziehung zu Christina, einer im Untergrund lebenden Ärztin, ändert sich das bislang eintönige Leben Karls schlagartig, denn beide versuchen, sich der totalitären Ordnung zu entziehen. So werden sie schließlich Beteiligte eines grandiosen Zukunftsprojektes, das der ehemalige Schiffsingenieur Hans leitet. Doch der Aufbau einer neuen Mikrowelt bleibt nicht ohne Grundsatzkonflikte. So arbeitet Professor Schneider, der bereits in einen Pharmaskandal unglaublichen Ausmaßes verwickelt war, ohne jede Rücksichtnahme auf ethische Bedenken an der Züchtung menschlichen Lebens, und auch andere verfolgen egoistische und äußerst riskante Ziele, die den Erfolg der neuen Welt immer wieder in Frage stellen. Und so bleibt es schließlich "Eva", einer lernfähigen künstlichen Intelligenz, überlassen, die Menschen immer wieder daran zu erinnern, was wahre Menschlichkeit wirklich bedeutet...

  • Taschenbuch: 590 Seiten
  • Verlag: August von Goethe Literaturverlag
  • ISBN-10: 3837200191
  • ISBN-13: 9783837200195
  • Verpackungsabmessungen: 20,4 x 14,8 x 3,8 cm
Bonvivant Bernard, Das Chaos

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Kallweit Arno, Das Bärenkolleg: Eine biografische Märchengeschichte

Sieben sprechende Bären aus Stoff – sieben verschiedene Geschichten. Zusammen geben sie interessante Episoden aus dem Leben ihres Besitzerehepaars wieder. Und: Wer hat schon einen Bär, der per Fernstudium an einer Bärenuniversität in Amerika zum Dr. med. promoviert wurde? Oder einen Bär, der in der Schweiz zum Wachhund ausgebildet wurde? Wer erfahren möchte, auf welche, teilweise abenteuerliche Weise dieses Bärenkolleg zusammengekommen ist, findet viele, interessante und spannende Antworten in diesem Büchlein.

  • SC: 114 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Literaturverlag GmbH
  • ISBN-10: 3837212904
  • ISBN-13: 9783837212907
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 0,7 x 21 cm
Kallweit Arno, Das Bärenkolleg: Eine biografische Märchengeschichte

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Lauber Stephan, Das Auge des Nekrophilitus. Lustiger Abenteuerroman

Es ist 1988. Der weltbekannte Spürhund Leutnant John Foggerty bekommt einen mysteriösen Anruf. Der Anrufer erteilt ihm den Auftrag, ein ägyptisches Relikt, das Auge von Nekrophilitus, zu finden, oder die ganze Welt wird im Chaos versinken. Also macht John Foggerty sich auf seinen gefährlichen Weg, der ihn einmal um die ganze Welt und sogar in die versunkene Stadt Atlantis führt. Foggertys Partner und Helfer bei der Suche sind Pizzabäcker, der Papst, verkommene Gastwirte, Aborigines, sibirische Ureinwohner und andere skurrile Gestalten. Unerschrocken meistert Foggerty alle Schwierigkeiten und Hindernisse, die seine Mission vereiteln sollen. Und wenn er doch einmal nicht weiter weiß, nimmt er sich erst einmal Zeit für ein 'lecker Bierchen'...

  • SC: 194 Seiten
  • Verlag: Cornelia Goethe Literaturverlag
  • ISBN-10: 3865481000
  • ISBN-13: 9783865481009
  • 20,4 x 14,8 x 1,2 cm
Lauber Stephan, Das Auge des Nekrophilitus. Lustiger Abenteuerroman

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Rakow Hartmut, Buran Buran: Theaterstück

Zwei Paare Menschen und Halbgötter winden sich in hellenistischer Anmutung in dem ewigen Konflikt zwischen Mann und Frau, Menschen und Göttern, marionettenartig handelnd und doch nach Freiheit strebend. Was unabhängig voneinander und anscheinend so unterschiedlich beginnt, endet doch in gemeinsamem Erleben ...

  • Taschenbuch: 68 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Literaturverlag
  • ISBN-10: 3837208036
  • ISBN-13: 9783837208030
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 1,8 x 21,4 cm
Rakow Hartmut, Buran Buran: Theaterstück

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Knapp Susannen, Briefe aus Tartu: Briefroman

Briefe aus Tartu ist eine Hommage an einen kleinen baltischen Staat seine Natur, seine Menschen und zugleich eine Erinnerung an die Erarbeitung einer Mozart-Oper am Vanemuine , einem Theater in Tartu. Sehr persönlich und überaus charmant bringt Susanne Knapp ihre Erlebnisse und Empfindungen im Laufe der fünf Monate Theaterarbeit in Estland dem Leser nahe. Heute lebt und arbeitet die 1976 auf der Insel Rügen geborene Autorin in Berlin.

  • Broschiert: 77 Seiten
  • Verlag: August von Goethe Literaturverlag
  • ISBN-10: 3837202518
  • ISBN-13: 9783837202519
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 0,8 x 21,2 cm
Knapp Susannen, Briefe aus Tartu: Briefroman

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Løvåsen Sigmund, brach

Um wieder Tritt zu fassen und Vaters Arbeit fortzuführen, erwirbt der neuzehnjährige Geir ein heruntergewirtschaftetes Kleinanwesen, auf dem er Schafe züchten will. Der elterliche Betrieb wurde verkauft, nachdem Geirs Vater an seiner Herzkrankheit gestorben ist. Der junge Mann geriet dadurch aus dem Gleichgewicht. Seit Monaten verharrt er in einer Art Schwebezustand. Seine Mutter ist gar nicht begeistert und drängt ihn, endlich eine richtige Ausbildung anzufangen. Doch der Sohn bleibt stur. Am Ende steht Geir vor der existenziellen Wahl: Soll er alle Tiere verkaufen und den Betrieb einstellen oder nur die schlachtreifen weggeben und weitermachen?Aus dem Norwegischen von Frank Zuber

 

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: Wallimann, Martin
  • ISBN-10: 3908713730
  • ISBN-13: 9783908713739
  • 21,6 x 15 x 1,8 cm

 

Løvåsen Sigmund, brach

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Romano Raphael, Bin nicht von dieser Welt: Leben und Sterben der Familie Lombardi (Schicksalsroman)

Schicksalsroman

  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Verlagsgruppe Holding AG August von Goethe
  • ISBN-10: 3826748867
  • ISBN-13: 9783826748868
Romano Raphael, Bin nicht von dieser Welt: Leben und Sterben der Familie Lombardi (Schicksalsroman)

CHF 7.50

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Ledergerber Linda Jane, An der Wegkreuzung: Historischer Roman

An der Wegkreuzung ist eine wunderschöne Parabel über einen Sklaven im England von 1080 n.Chr. zur Zeit der normannischen Besetzung. Linda Jane Ledergerber läßt den Sklaven Ronan am Beginn seiner Wanderung auf eine Frage hin antworten: Nun, ehrlich gesagt habe ich mir noch nie Gedanken über meinen Wert gemacht! Die Wegkreuzung ist für den Sklaven Ronan der Übergang von unbewußter, elender, ohnmächtiger Abhängigkeit zu bewußter Freiheit mit all ihren Verantwortlichkeiten nach Jahren der Wanderung von einem Herren zum nächsten .... Was kann mir eine Geschichte über Sklaverei, die 1000 Jahre zurückliegt, heute noch sagen und bedeuten? Das Thema Sklaverei erscheint mit jedem Satz dieser schönen Erzählung aktueller! Was bedeutet für uns heute Emanzipation, Unabhängigkeit? Gibt es wirklich einen Unterschied zwischen Sklavenhalter und Sklaven? Was ist ein Freier!?! Was ist Freude!?!

  • SC: 293 Seiten
  • Verlag: August von Goethe Literaturverlag
  • ISBN-10: 3837204049
  • ISBN-13: 9783837204049
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 2,8 x 21,1 cm
Ledergerber Linda Jane, An der Wegkreuzung: Historischer Roman

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Sterneder Hans, Also spricht die Cheops-Pyramide

„Also spricht die Cheops-Pyramide“ erschien kurz vor Hans Sterneders 80. Geburtstag und ist ein klassischer Einweihungsroman. Mit ihm kehrt der Dichter zurück zu den Wurzeln seines spirituellen Schaffens. Ähnlich wie im „Wunderapostel“ mehr als 40 Jahre zuvor erzählt er von einem nach Wissen und Erkenntnis strebenden jungen Mann, der einem geheimnisvollen Adepten begegnet.
Ein alter Ägypter enthüllt dem deutschen Ingenieur Oswald Niebergall das versunkene Menschheits-Urwissen und zeigt auf, dass in ihm allein die Antwort auf das brennende Forschen nach dem Sinn des Lebens zu finden ist. „Also spricht die Cheops-Pyramide“ ist das Vermächtnis eines großen Mystikers.

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Eich-Verlag
  • ISBN-10: 3940964026
  • ISBN-13: 9783940964021
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 2 x 21,4 cm
Sterneder Hans, Also spricht die Cheops-Pyramide

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Zada Nahid-Hakam, Afghanistan - Grab meiner Träume

Kaum vorstellbar, dass in der heutigen Zeit Frauen noch wie Sklaven behandelt werden und keine Rechte besitzen. Und doch ist es wahr, denn Nahid-Hakim Zada, die in Afghanistan aufwuchs und jetzt in Deutschland lebt, bekam dies in ihrem Heimatland mit unfassbarer Deutlichkeit zu spüren. Aber sie hörte nie auf, von einem besseren Leben zu träumen. Sie glaubte an sich, fand nach großen Enttäuschungen ihr Familienglück und konnte sich mit dem Studium einen sehnlichen Wunsch erfüllen. Dabei wird es ihr keineswegs leicht gemacht, denn in ihrer afghanischen Verwandtschaft herrschen Hass und Zwietracht, die in einer großen Tragödie münden.

  • SC: 181 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Literaturverlag
  • ISBN-10: 383721205X
  • ISBN-13: 9783837212051
  • 20,8 x 14,8 x 1,4 cm
Zada Nahid-Hakam, Afghanistan - Grab meiner Träume

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Oebel-Herrmann Manfred P., Achims Ring: Roman

  • SC: 128 Seiten
  • Verlag: Cornelia Goethe Literaturverlag
  • ISBN-10: 3865482686
  • ISBN-13: 9783865482686
  • Verpackungsabmessungen: 20,8 x 14,8 x 0,8 cm
Oebel-Herrmann Manfred P., Achims Ring: Roman

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Seifert Cyrill, 11852: Ein Drama aus Texas

Hedleyville in Texas/USA 1995. Matthew Wilson, Frank Lester und Tom Mason, drei Männer um die Mitte zwanzig, führen ein unkonventionelles Single-Dasein, das geprägt ist von wechselnden Damenbekanntschaften und abendlichen Kneipengängen, die manchmal auch mit einer Rauferei enden. Matts Leidenschaft sind Spielzeugeisenbahnen, seine heimliche Liebe gilt einer europäischen Lok mit der Nummer 11852, die ihm früher sogar einmal auf sonderbare Weise das Leben gerettet hat. In einem Supermarkt wird Matt von einer jungen Dame namens Tanja Crompton versehentlich geohrfeigt. Besagte Tanja, Verkäuferin in einer Buchhandlung, verliebt sich in ihn und sucht eine geraume Zeit lang vergeblich nach Matt. Mittlerweile hat dieser, zuvor arbeitslos, eine Anstellung in einem Bootsverleih bekommen. Im Nachhinein kommen in Matts Bekanntenkreis mehrere Personen ums Leben - darunter auch seine beiden besten Freunde Frank und Tom, was Matt zutiefst trifft und seine eigene tragische Vergangenheit wieder zum Leben erweckt. Einzig ein Dritter, ein Arbeitskollege von Tom, bliebt übrig: Dillon Baldwin, eine undurchsichtige, zwielichtige Persönlichkeit, die im künftigen Leben des labil gewordenen Matt Wilson eine entscheidende Rolle spielen soll ..

  • SC 352 Seiten
  • Verlag: Fouqué Literaturverlag
  • ISBN-10: 3826753003
  • ISBN-13: 9783826753008
  • Verpackungsabmessungen: 21 x 14,8 x 2,6 cm
Seifert Cyrill, 11852: Ein Drama aus Texas

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Reber Daniel, Nächte der Verwandlung: Gruselroman

Durch einen Biss wird Anthony McClarke zum Werwolf und damit beginnt sein unstillbares Verlangen nach Vernichtung und Nahrung. Zwei bestens ausgebildete Werwolfjäger und die Staatsmacht eröffnen die Jagd auf Anthony, der von Tag zu Tag stärker und zerstörerischer wird. Diesem geballten Potenzial kann er nicht lange entfliehen. Er wird gefangen und in eine andere Dimension verbannt. Eine Dimension ohne Tag und Nacht ohne Verwandlung, dort sind Werwölfe eine leichte Beute für die schwarzen Ritter und die mächtige und ebenso schöne und begehrliche Zauberin der Parallelwelt, Roxanne. Der Kampf ums Überleben und die Suche nach einem Gegenmittel, um den Klauen eines ewigen Daseins als Werwolf zu entrinnen, beginnt aufs Neue.

  • SC: 92 Seiten
  • Verlag: August von Goethe Literaturverlag
  • ISBN-10: 3865487742
  • ISBN-13: 9783865487742
  • Verpackungsabmessungen: 20,6 x 14,6 x 0,8 cm
Reber Daniel, Nächte der Verwandlung: Gruselroman

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Hanrath Franz J., Gefangen im braunen Nebel: Blutige Spuren am Ende des Schattens

Diese dramatische Erzählung über die braunen Nazi-Machenschaften, die mit großer krimineller Energie und Brutalität gegen ihre Gegner vorgehen und in ihrem mörderischen Treiben schwer aufzuhalten sind, ist von hoher Brisanz.
Mit Unterstützung renommierter Anwälte gewinnt der Arzt und Amsterdamer Klinikleiter Professor Klaus Winter 1972 einen Aufsehen erregenden Prozess, der von den Alt-Nazis durch eine Intrige angestrebt wurde, um ihn mundtot zu machen. Nur so meinten sie, verhindern zu können, dass Unterlagen über ihre Verbrechen im KZ Dachau nicht an das Licht der Öffentlichkeit gelangen, was aber auch dank des eng vernetzten Geheimdienstes und des aufopferungsvollen Einsatzes der Familie und der Freunde des Arztes misslang.
Franz Josef Hanrath wurde 1940 in Brühl bei Köln geboren. Bis 2005 arbeitete er als Bauleiter im Tiefbau einer großen Firma. Zur Verarbeitung einer schwierigen Lebenssituation begann er zu schreiben. Sein erster Roman „Brasselmann und Band“ erschien mit Erfolg 2008. Es folgte der zweite Roman „Gefangen im braunen Nebel“ Band I im Jahre 2010. Die Rechte an diesem Band werden derzeit in den USA und Kanada angeboten. Der hier vorliegende zweite Band behandelt die politischen und kriminellen Verstrickungen einiger Weltkriegsakteure in Frankreich, Holland und Italien in den Nachkriegsjahren. Einige der Akteure sind ihm aus biographischen Begegnungen bekannt, ebenso die detailgetreu beschriebenen Lokalitäten quer durch Europa.

  • Taschenbuch: 736 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Literaturverlag
  • ISBN-10: 3837210634
  • ISBN-13: 9783837210637
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 5,1 x 20,9 cm
Hanrath Franz J., Gefangen im braunen Nebel: Blutige Spuren am Ende des Schattens

CHF 12.50

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Hiragana Katakana, Der Verlust der Lunge: Roman

Der Chef der Bremerhavener Transplantationsklinik hat es nicht leicht. Der Besitzer der Klinik möchte seine Interessen durchsetzen. Doch die Mitarbeiter halten alle zum Chef, denn so einen guten Chef kann man sich nur wünschen. Obwohl, bei mehr als dreitausend Mitarbeitern, halten da wirklich alle zum Chef? Sonja ging morgens zur Arbeit, kaum hatte sie ihre Station betreten, spürte sie die gute Laune. Die Oberschwester der Nachtschicht kam ihr mit einem ansteckenden Lächeln entgegen, dennoch wartete sie auf die allmorgendliche Frage. Wie war die Nacht? Nach langer Zeit gab es endlich eine ruhige Nacht, keine besonderen Vorkommnisse . Doch als rauskam, dass es Oberschwester Feelina erwischt hat, wurde der Blumenladen leer gekauft. Was ist passiert? Ohne es zu wollen löst Feelina eine Kettenreaktion aus, die nicht mehr aufzuhalten ist. Wird es ein gutes Ende nehmen?

  • Taschenbuch: 678 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Literaturverlag
  • ISBN-10: 3837210308
  • ISBN-13: 9783837210309
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 4,8 x 21,1 cm
Hiragana Katakana, Der Verlust der Lunge: Roman

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Vernay Claire, Mit Grazie sterben: Roman

Frankreich, Frühling 1967. Der Regisseur Robert Valmy dreht einen Film im Périgord, einer Region, die von der Frühgeschichte an die Menschen fasziniert hat. Dabei begleitet ihn seine Frau Telse, die eine Nebenrolle spielen soll. Die Hauptrolle wurde mit einer bekannten deutschen Schauspielerin besetzt, ihr Partner ist ein französischer Star. Alles beginnt nach Plan. Das Wetter ist herrlich, die Landschaft traumhaft schön, das Essen hervorragend, und die Stimmung im Team könnte nicht bessser sein. Wenn Telse drehfrei hat, streift sie auf eigene Faust umher. Mit fatalen Folgen.

  • SC: 370 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Literaturverlag GmbH
  • ISBN-10: 3837212459
  • ISBN-13: 9783837212457
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 2,4 x 21 cm
Vernay Claire, Mit Grazie sterben: Roman

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Horvat Miran, Träume der Seele: Roman

Gibt es was Schöneres als ein Buch zu öffnen und auf den Flügeln der Phantasie durch die ganze Welt reisen und sowohl ihre Schönheiten als auch ihre Schattenseiten erleben? Oder einen Spaziergang durch den Winterwald zu machen, wo die Bäume sich unter dem schweren Schnee beugen, der in den Sonnenstrahlen, die durch die Fichtenzweige spielend vordringen, funkelt? Gibt es was Schöneres als sich völlig zu entspannen und dem Spaziergänger Forscher und seinem Hündchen Briki zu folgen? Die beiden forschen die nähere und die weitere Gegend ums Zuhause, das hoch in die Bergen gestellt ist. Hier lebt der Großvater vom Forscher, der früher als Diplomat an viele wichtige Missionen in der ganzen Welt geschickt worden war, um viele Weltprobleme lösen zu helfen. Auch jetzt noch wenn er schon älter ist, bemüht er sich sehr darum, den leidenden Menschen zu helfen. Seine reiche Lebenserfahrungen und sein breites Wissen ziehen den Forscher immer wieder stark an. Unter den beiden entwickelt sich ein interessantes Gespräch, das in der sorglosen Winterferienzeit verläuft. Das Gespräch wäre nicht so interessant, wenn auch der junge Forscher seine eigenen Meinungen und Forschungen nicht äußern würde. Er träumt über den großen Rhythmus des Universums und erzählt über seine wunderbare Reise durch die weite Geräumigkeit, wo er verschiedene interessante Erscheinungen sieht, die die menschlichen Augen noch nie gesehen haben ... Die Geschichte hat ein glückliches Ende, weil der junge Forscher von dem Großvater erfährt, dass er seine Weiterbildung, an der er sehr interessiert ist, auf einem höheren Niveau fortsetzten wird. Die ganze Familie kommt zu ihm zu Besuch und freut sich mit ihm über seinen Erfolg. Miran Horvat, der Autor

  • SC: 489 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Taschenbuchverlag
  • ISBN-10: 3937909664
  • ISBN-13: 9783937909660
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 3,8 x 21 cm
Horvat Miran, Träume der Seele: Roman

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Deydad Zavala, Das Kind auf der Wolke

„Wenn ich schwanger geworden wäre, hätt e ich möglicherweise nie einen so wunderbaren Sohn. Das ist seine Geschichte!”
Ich möchte so gerne die treffenden Worte finden, um alle Frauen, die aus irgendeinem Grund keine Kinder haben können zu ermutigen, sich auf das Abenteuer der Adoption einzulassen.
Für mich ist es eine so bereichernde und wunderbare Erfahrung

  • Taschenbuch: 88 Seiten
  • Verlag: C.F. Portmann Verlag
  • ISBN-10: 390601407X
  • ISBN-13: 9783906014074
Deydad Zavala, Das Kind auf der Wolke

CHF 17.50

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Struwe Erhard, Die (moderne) Funktion der QS: Die Existenz der Quacksalber

Ronald hatte immer schon versucht sich beruflich weiter zu entwickeln. Nach einigen Versuchen, hatte er endlich die Möglichkeit bekommen, die Erfüllung in seinem Beruf zu finden. Trotz der schlechten Vorzeichen, schien sich sein Traum zu erfüllen. Viele Jahre lebte er in diesem Glauben. Eine schwarze Vorhersage, folgte ihm wie ein Schatten. Plötzlich zeigte der Traum erste Risse. Bildung und Fleiß waren nichts mehr wert. Freunde wurden zu Marionetten… Kollegen zu Monster… Vorgesetzte zu rücksichtslosen Machthabern. Mobbing…Bildungslosigkeit…Faulheit…Gleichgültigkeit… prägten plötzlich das Alltagsleben, in der Pflichtbewusstsein nur eine gern gebrauchte Vokabel war. Eine neue Firmenpolitik, eine gewählte Arbeitervertretung, die nur als Selbstzweckverein fungierte und koffeingetränkte Philosophien erzählen ihre eigenen Geschichten, die mit Gedichten humorvoll und sarkastisch, nachdenklich und beleidigend abgerundet und emotionsvoll aufgefangen werden

  • Taschenbuch: 488 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Literaturverlag
  • ISBN-10: 3837213358
  • ISBN-13: 9783837213355
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 3,1 x 21 cm
Struwe Erhard, Die (moderne) Funktion der QS: Die Existenz der Quacksalber

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Böni Franz, Amerika

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: H. Erpf
  • ISBN-10: 3905517493
  • ISBN-13: 9783905517491
Böni Franz, Amerika

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Tanner Fritz, Im Zeichen des Hundes. Acht Hundeleben im Leben eines Blinden

autobiographischer Roman

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Bern , München : Ed. Erpf
  • ISBN-10: 3905517469
  • ISBN-13: 9783905517460
  • 18,8 x 11,4 x 2,2 cm
Tanner Fritz, Im Zeichen des Hundes. Acht Hundeleben im Leben eines Blinden

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Meyer E. Y., Sundaymorning: Theaterstück

Ein Schriftsteller und ein Maler lehnen sich gegen die überrationalisierte Welt auf und versuchen, wieder festen Boden unter die Füsse zu bekommen. “Sundaymorning ist ernst und vergnüglich, unterhaltlich und philosophisch in einem und nimmt Schweres leicht, Böses aber Böse“ (aus der Laudatio zum Gerhart-Hauptmann-Preis).

  • SC: 109 Seiten
  • Verlag: Erpf bei Neptun
  • ISBN-10: 3256000746
  • ISBN-13: 9783256000741
  • Verpackungsabmessungen: 19,8 x 13 x 2,5 cm
Meyer E. Y., Sundaymorning: Theaterstück

CHF 9.50

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Kobel Ruth Elisabeht, Die Spirale

  • ISBN-10: 3905517205
  • ISBN-13: 9783905517200
Kobel Ruth Elisabeht, Die Spirale

CHF 9.50

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Squindo Herbert, Der Steinbaum. Ein Berglerschicksal

  • Gebundene Ausgabe
  • ISBN-10: 3905517655
  • ISBN-13: 9783905517651
Squindo Herbert, Der Steinbaum. Ein Berglerschicksal

CHF 9.50

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Mikow Tom, Benjamin Niesky

Guten Tag! Ich bin Benjamin Niesky. Ihr kennt mich nicht. Wie denn auch. Wer beschäftigt sich schon mit Menschen, die man nicht kennt. Es ist uns egal, was mit ihnen passiert, ob man sie mag oder nicht. Wenn sie auf der Straße stolpern, lachen wir höchstens schaden-froh. Ihr Missgeschick ist schließlich nicht unseres. Aber hinter den Gesichtern von fremden Menschen steckt manch-mal ein interessanteres Schicksal, als wir uns das vorstellen können. Vielleicht sind manche Menschen einsam, trauen sich aber nicht, mit anderen Leuten Kontakt aufzunehmen. Andere verstecken ihre Unsicherheit hinter einer großen Klappe, nur um den anderen nicht zu zeigen, wie schwach sie in Wirk-lichkeit sind. Aber genau deshalb möchte ich Euch mit mir bekannt machen, denn jeder Mensch ist auf irgendeine Weise interessant, auch wenn es auf den ersten Augenblick nicht so aussieht. Die Entscheidung trifft jeder für sich allein. Es ist nicht falsch neugierig auf das Leben anderer Leute zu sein, wenn man ihnen mit dem gehörigen Respekt begegnet und die In-teressen des anderen nicht verletzt. Neugierde ist kein Zeichen von schlechter Manier, sondern eher eines für Zukunft und Fortschritt. Warum sonst können wir das Licht einschalten, wenn es draußen dunkel wird, oder können mit, über tausende Kilometer entfernt lebenden Freunden telefonieren. Oder denkt nur einmal an die Möglichkeiten des Internets. Wenn all die Erfinder dieser Dinge nicht neugierig gewesen wären, wo wären wir dann heute? Wir säßen wahrscheinlich in einer Bretterbude bei Petroleumlicht und grübelten immer noch darüber, ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist. Hey, Ihr! Wenn Ihr das anders seht, dann klappt das Buch wieder zu. Auch wenn Ihr dann niemals über die Grenzen eures Blickwinkels hinauskommt. Aber ich bin ein netter Mensch und wünsche Euch trotzdem noch ein schönes Leben. Alle anderen Menschen auf dieser Welt, die sich die Neugierde aus ihren Kindertagen im Herzen bewahrt

  • SC: 195 Seiten
  • Verlag: De Holtes Verlag
  • ISBN-10: 3939649244
  • ISBN-13: 9783939649243
  • Verpackungsabmessungen: 19,8 x 14,8 x 1,2 cm
Mikow Tom, Benjamin Niesky

CHF 7.50

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Puschkin Alexander, Die Erzählungen des seligen Iwan Petrowitsch Belkin

  • Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
  • Verlag: Vitalis Prag
  • ISBN-10: 8085938944
  • ISBN-13: 9788085938944
  • 21,1 x 13 x 1,3 cm
Puschkin Alexander, Die Erzählungen des seligen Iwan Petrowitsch Belkin

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Meier Dieter, Hermes Baby: Feinsinnige Geschichten

Hier tritt ein Weltstar erstmals auf der Bühne der Literatur an. Dieter Meier, eine Legende der Pop-Musik, Tausendsassa in allen Gattungen der Kunst und begnadeter, augenzwinkernder Anekdotenerzähler. Mit Meier ist ein Kopf am Werk, in dem sich die Bilder unermüdlich kurzschließen, ein höchst produktives Ideen-Biotop, das Sprachblüten genauso in sich aufnimmt wie die unscheinbarsten Bewußtseinsfetzen unserer Gegenwart. In seinen Essays und Geschichten überrascht Dieter Meier mit subversiven und zugleich feinsinnigen Querschlägern und zeigt, daß er auch ein Meister der Sprache ist. Denn diese ist ihm heilig, mit ihr entsteht seine Kunst, fließen ihm die Gedanken und Bilder zu, die seine Texte unverwechselbar machen. Dem Buch liegt eine DVD mit zum Teil exklusivem, bislang unveröffentlichtem Bild- und Tonmaterial bei: Dieter Meier singt, liest und macht sich wichtig.

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: Ammann
  • ISBN-10: 3250600938
  • ISBN-13: 9783250600930
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 2 x 20,8 cm
Meier Dieter, Hermes Baby: Feinsinnige Geschichten

CHF 7.50

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Blocher Andreas, Der hölzerne Himmel: Abschied vom schweizerischen Lebensplan. Essay

Man darf vieles denken, aber nicht alles schreiben, was man über den Blocher-Clan äußern will. Dass diese Familie zuweilen am literarischen Leben teilnimmt und nicht nur am politischen, was mag es sein? Am Ende ist's ein innerer Antrieb, und die Causa, die verhandelt wird, die gleiche: die Schweiz. Andreas Blocher, mittlerweile pensionierter Mittelschullehrer, nimmt den Schweizer Lebensplan unter die Lupe. Und er breitet im Titel Der hölzerne Himmel gleich die Landkarte aus, auf der sich die Schweizer Seele bewegt. Man tut so, als lebe man im Paradies und vergisst darüber hinaus, dass es nicht nur eine Mitte gibt im Leben, sondern auch die Ränder. Aber wo Bewegung ist im Leben, stellt sich der Schweizer naturgemäß quer. Insofern ist Blocher ein literarischer Landvermesser, der die Koordinaten ausmisst, innerhalb derer die Schweizer an ihrem Lebensplan arbeiten.

 

Man darf von Andreas Blochers Essay halten, was man will. Man darf ihm eine verschmockte Sprache vorwerfen, in der Wörter zu Hause sind, die man, gelinde gesagt, nur mit Kopfschütteln zu lesen vermag... Zugleich entdeckt man in dieser barocken und vom theologischen Elternhaus geprägten Gedankenwelt auch Eigentümliches, quer Gedachtes -- und trotzdem taucht immer wieder das Gefühl auf, man hätte dieses und jenes schon einmal gelesen, zumindest aber auch schon für sich selber gedacht. Und natürlich ist auch ein Hinweis auf den Bruder und seine literarisch-intellektuellen Gegenpole zu finden, darunter der verstorbene Max Frisch. Man darf vor Andreas Blochers Buch die Augen schließen, ihn nicht zur Kenntnis nehmen wollen, hielte ich allerdings für ebenso fatal wie ungerecht -- zumal hier ein Autor mit großer Ernsthaftigkeit eine Analyse gewagt hat, deren Schlüsse man ja nicht zu teilen, mindestens aber zur Kenntnis zu nehmen hat. Entdeckungen lassen sich durchaus machen, und es ist besser mit einem Buch das zu tun, wozu es entstand: Es zu begreifen als eine Aufforderung zum Dialog, den man allerdings abbrechen kann, wenn man nicht weiter lesen will. Aber das Angebot sollte man leichtfertig nicht ausschlagen. --Carlo Bernasconi

  • HC: 196 Seiten
  • Verlag: Huber Frauenfeld; Auflage: 1., Aufl. (2000)
  • ISBN-10: 3719312186
  • ISBN-13: 9783719312183
Blocher Andreas, Der hölzerne Himmel: Abschied vom schweizerischen Lebensplan. Essay

CHF 9.50

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Aebi Beat, Pilatusfeuer

Der historische Roman "Pilatusfeuer" rankt sich entlang historischer Fakten und Persönlichkeiten und erlaubt sich, diese in einem neuen Licht zu interpretieren und zu einem neuen Ganzen zu verweben.

Sommer 1386 das Pilatusfeuer brennt seit Tagen, das Haus Habsburg fordert die Eidgenossen zur Schlacht bei Sempach ... Sir Henry Sinclair, in grosser Sorge um seine Gemeinschaft von alten Templerfamilien in Schottland, beauftrag ein Gruppe von 5 jungen Rittern mit einer Mission: Sie sollen einen lebendigen Beweis nach Venedig eskortieren, um da reiche Kaufleute zu finden, die bereit sind eine Flucht zu finanzieren ... Auf dem Festland angekommen, stösst Adson, ein weltgewandter Mönch zu der Gruppe. Ihm gelingt es, seinen ehemaligen Schüler Leopold den Dritten von Habsburg von der Dringlichkeit ihres Unterfangens zu überzeugen ... Währenddessen das 4000 Mann starke Heer der Habsburger gegen die Eidgenossen ins Feld zieht, überquert eine verschworene Gruppe unbehelligt den Gotthard. Doch die Reisenden bleiben südlich der Alpen nicht unbemerkt, und ihre Absichten stossen besonders in kirchlichen Kreisen auf grossen Widerstand. So ist es letztlich ein angesehener Kardinal in Norditalien, der die Ankunft des "Beweises" in Venedig um jeden Preis verhindern will ...

 

9783906014371

552 S. HC geb.

H215mm x B215mm

Aebi Beat, Pilatusfeuer
CHF 39.00

CHF 29.90

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Katharina Hartmann, Ein Dorf in Mähren

Ein Fluch über dem Tannhäuserhof lässt alle männlichen Angehörigen der Familie Burger sterben. Besonders betroffen davon ist Katharina Burger, die ihren Mann und wenig später ihren neugeborenen Sohn verliert. Doch das Schicksal meint es noch einmal gut mit ihr. Sie findet eine neue Liebe. Es ist ausgerechnet ein Freund ihres Vaters, der Jahre zuvor nach Amerika ausgewandert ist und den sie erst nach seiner Rückkehr kennenlernt. Die

 

neue Familie genießt ihr Glück, bis der Zweite Weltkrieg alles zunichtemacht.

 

Katharina Hartmann wurde 1932 in einer kinderreichen Famile in Zulb in Mähren geboren und lebte dort bis 1945. Nach der Vertreibung fand sie schließlich in Hohenlohe (Baden-Württemberg) eine neue Heimat, wo sie eine eigene Familie gründete.

 

506 S. SC

978-3-8372-1249-5

Hartmann, Ein Dorf in Mähren
CHF 27.80

CHF 9.50

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Andy Strässle, Versprochen

"Ich hatte geschlossene Türen noch nie besonders gemocht. Dafür hattest du mich immer ausgelacht. Hattest gesagt, ich ließe immer alles gleich hinaus, wäre nicht bereit, etwas in einem Raum zu konzentrieren. Aber du lächeltest dabei. Und immer schlüpfte deine Hand in meine, wenn wir in einem besonders engen Lift irgendwo hochfuhren. Eine Kleinigkeit. Es war eine Kleinigkeit. Aber wie ich sie vermisste."

Die ergreifende Leidensgeschichte einer jungen Frau, der kein anderer Ausweg mehr blieb, als in die geschlossene Abteilung der Psychiatrischen Universitätsklinik einzutreten und eines jungen Mannes, der sich von außerhalb mit ihr zusammen auf die Rückkehr in den Alltag vorbreitet.

 

IL-Verlag, 2014

Paperback, 214 S.

ISBN: 978-3-905955-65-1

Strässle, Versprochen
CHF 19.20

CHF 16.50

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Erich Schanda, Graviton

 

Wissenschaftsthriller

 

Taschenbuch, 528 Seiten

 

Der Kryptologe Wolfgang Deisslinger erhält von einem Weltunternehmen den bestbezahlten Auftrag seines Lebens: Die Entschlüsselung einer CD mit geheimen Daten eines verschollenen Wissenschaftlers. Dieser Auftrag führt in an eine der abgelegensten Stellen der Erde, wo eine Gruppe von hoch spezialisierten Physikern und Astronomen daran arbeitet, einen alten Menschheits-traum wahr zu machen: Die Beherrschung und Aufhebung der Schwerkraft.

 

Einige der Wissenschaftler verfolgen jedoch eigene Interessen. Als sich heraus stellt, dass ein Verräter unter ihnen ist, der die Ergebnisse des Projekts an Dritte weiter gibt, müssen die physikalischen Versuche unter zunehmenden Zeitdruck zu Ende geführt werden. Die Situation eskaliert und gerät außer Kontrolle. 

 

Die Natur lässt sich nicht manipulieren. Der letzte Versuch endet in einer Katastrophe, welche die Überlebenden durch Raum und Zeit schleudert, ohne Aussicht auf eine Rückkehr. 

 

Es beginnt ein gnadenloser Überlebenskampf in einer bizarren, lebensfeindlichen Umwelt, die noch kein Mensch zuvor betreten hat. Und hier finden sie plötzlich eine unglaubliche Antwort auf unbeantwortete Fragen der Gegenwart ...

 

Erich Schanda ist 1952 geboren und arbeitet als selbstständiger Software-entwickler und EDV-Spezialist.

 

Der gebürtige Niederbayer ist Autor von Thrillern und Kurzgeschichten, von denen einige schon ausgezeichnet wurden

Schanda, Graviton

CHF 14.90

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Karlheinz Schweitzer, Johann Jährig

 

Auf einem Basar in der chinesischen Provinz Sinkiang lässt Zoltán Kmetty sich ein Buch aufdrängen. Es enthält die Aufzeichnungen von Johannes Jährig, eines verkannten deutschen Mongolenforschers des 18. Jahrhunderts. Jährig erzählt seine Wanderschaft von Büdingen an die Wolga, wo die buddhistischen Kalmücken missioniert werden sollen. Wegen einer Liebesaffäre mit einer Heidin wird er von den Mährischen Brüdern ausgeschlossen und tritt in die Dienste der zaristischen Akademie der Wissenschaft in Sankt Petersburg. Neben wissenschaftlichen Berichten schreibt er sein Tagebuch, was Kmetty über ein Jahrhundert später in den Händen hält. Kmetty ist mit dem Geheimpolizisten Radnaa unterwegs, der ihn eigentlich nach Peking bringen sollte, aber überraschend den Weg nach Westen einschlug. Der Gefangene und der Polizist werden langsam Freunde und entziffern unterwegs Schritt für Schritt Jährigs geheimnisvolles Tagebuch. Wohin aber führt ihre Reise?

Ein packender Roman über Wege in der Fremde, die Gedankenwelt des Ostens und des Westens, über das Schicksal deutscher Auswanderer an der Wolga und die Wissenschaft im Zwielicht der Aufklärung und nicht zuletzt über wunderschöne Frauen.

JOHANN JÄHRIG
(Leseprobe)

Gegenüber der Haseninsel, 1774


»Sakrament! Dieses verdammte Gesindel! Pharisäerbrut! Canis vulva!« Der Schwarzgekleidete fuchtelte mit dem Vorderlader. »Nicht lang gefackelt!«, krächzte er und zog den Hahn durch. Der Schuss donnerte los.
»Gleich wieder geladen!«, feuerte er sich an. »Ungeschoren sollen mir die Hunde nicht davonkommen. Wäre ich ihnen in die Finger gefallen, hätten sie mich geteert und gefedert ... ihrem Gott der Liebe Hymnen getrötet ... mich schließlich in Ketten von den Lakaien der Zarin nach Kamtschatka schleppen lassen. Verfluchte Bastarde ... wenn mich nur jemand übersetzen würde ... weit und breit kein Boot!«
Ungeschickt ließ der Hundescherer Pulver in den Lauf rinnen und hantierte dann mit dem Stopfer.
»Mit den Aufständischen bin ich im Bunde. Mir nichts, dir nichts brechen sie den Stab über einen rechtschaffenen Menschen. Noch dazu in Abwesenheit! Gut, dass Sergej mich gewarnt hat. Nur weil ich versucht habe, die lächerliche Festung Gottes in der Steppe zu retten, heißt es jetzt, Jährig ist ein Bündischer! Wir haben ihn verbannt, und er ist mit den Aufrührern zurückgekommen, als Brandstifter! Habe ich denn das Elendsnest an allen vier Enden angezündet? Retten wollte ich, was zu retten war! Was kann ich dafür, wenn der Pöbel die Apotheke plündert und Feuer legt? Haben Heuschrecken nicht schon größere Schäden angerichtet? Bigotterie ... Wer ohne Sünde ist … das glauben die Mistdrosseln in ihrer Vermessenheit … waschen ihre Dreckspfoten in Unschuld! Unzucht mit unsauberen Weibsbildern. Pah! In ihren schwülen Träumen haben sie es jede Nacht mit Sukkuben und Inkuben getrieben. Nicht genug damit … Weil der Herr Vorsteher mal wieder ein Exempel statuieren will. Jährig ist ein unersättlicher Satyr und Meuterer, Punktum!«
Abgerissene Klamotten flatterten, wie die Flügel eines gichtigen Raben. Halb nackte Heidenkinder waren im Gänsemarsch hinter ihm her durch das Schilf ans Ufer geschlichen. Vergeblich bedeuteten sie dem Manne, still zu sein. Auf der Pirsch durfte man nicht einmal flüstern. Das wusste jedes Kind. Doch der Rabe zeterte ohne Unterlass. Deutsche Wörter hatte die Kinderschar hier und da aufgeschnappt, und wenn man sie richtig verknüpfte und die Lücken richtig füllte, war das Rätsel leicht gelöst. Sprachen der Menschen und der Tiere, Spuren und Zeichen waren klugen Steppenkindern geläufig. Schnell waren sie einig, dass es um keine wichtige Angelegenheit ging. Eben die alte Geschichte. Die Flinte spuckte schon wieder eine Kugel donnernd auf den Wasserspiegel und schreckte dort faule Entenvögel auf, die empört schnatternd ein paar Arschin zur Seite flogen.
»Sicher zu wenig Pulver, Sakra!«
»Hab ich doch gesagt, dass er nicht jagt. Er knallt doch nur in die Luft!«
»Schießt in den Himmel wie ein Gellong«, nörgelte Tschimid. Dava winkte überlegen ab.
»Auf die Turmuhr zielt er ...«
»Nein, auf die Windmühle!«
»Den Weg hätten wir uns sparen können. Wie unser Schmied, wenn sie ...«, begriff Otschir, als wieder eine Kugel losflog und ins Wasser platschte. Pulver stopfen, dann kam die nächste Kugel. Feste stopfen! Die Jungen murrten.
»Schade um die Kugeln!«
Kann man von einem Popen etwas anderes als seltsame Dinge erwarten? Zur Ehre des unverständlichen, dreiteiligen und doch einigen Gottes.
»Lass mich schießen, Gospodin Yerig«, bettelte Otschir, während er dem Raben einen abschätzigen Blick zumaß und sich mit großer Geste die Fuchspelzmütze seines Vaters ins Genick schob.
»Warum schießt du denn in den Himmel? Schade um das Pulver«, warf Galsan ein und langte nach der Waffe.
»Ich schieß dir sogar Fische und böse Schildkröten.«
Unmutig schüttelte der Rabe die Quälgeister ab.
»Sapperlot! Habe ich Grund, mich zu wundern? Ehre die Kleingeister noch damit, dass ich unnütz Blei und Pulver in die Luft jage! Sei’s drum, noch einen Schuss Salut!«
Die Kinder seufzten. Nichts zu machen. Dem Manne war nicht zu raten. Schießen ließ er sie auch nicht. Das war langweilig, wie die Zeremonien der Alten, wenn sie mit Pfeilen auf die Sonne schossen. Barer Unsinn, das wusste jedes Kind, doch sie taten dabei immer ernst und geheimnisvoll. »Wenn ihr groß seid, werdet ihr alles verstehen! Und jetzt aus dem Weg!«
»Kommt! Später werden wir das alles verstehen«, knurrte Otschir zynisch. »Später werden wir verstehen, ob der Missionar auf Geister schoss, auf unsichtbare Feinde oder nur blindlings, aus Wut auf sich und die Welt. Dabei hätte jeder von uns gewusst, was zu tun war.«
Die Kinderschar brummte zustimmend.
»Nicht einmal schießen hätte er müssen. Schon gar nicht treffen ... Warum hat er den Mut nicht aufgebracht? Zugreifen, sich eine Weile vor den Verfolgern verstecken und dann zurückkehren. Das ist nur wie ein Spiel, bei dem nie jemandem ein Haar gekrümmt wurde. Danach hätte der Hüter der Vergangenheit nachgeben müssen. Was seit Anfang der Zeit ist, kann selbst er nicht ändern.«
Die Steppenkinder trollten sich, suchten bessere Ablenkung. Wenn der Deutsche wenigstens Enten schießen würde, wäre das ein Spaß. Aber so? Unterdessen nahm der Missionar erneut die Kirchturmspitze ins Visier und brüllte: »Da habt ihr’s, ihr Wundenbienenlein und Lammesbräute. Kreuzluftvögelein, die im Blute des gekreuzigten Heilands baden. Seid dem blutigen Seitenloch des gehangenen Gottes empfohlen ... Himmelherrgott ... Bigotte Bastarde …«

Hami, 1979

Tien Fongjü rekapitulierte katzenjämmerlich die Reste seines mangelhaften Schulwissens und die wenigen englischen Vokabeln, die ihm ein ferner Kurzwellensender beigebracht hatte, um sich des ordnungsgemäßen Zustands seines malträtierten Hirngekröses zu vergewissern.
»Nun denn ... Jawohl, Herr Lehrer! Im Jahre 7267 nach der Erschaffung der Welt besiegt General Tschao Hui die Dsungaren, lässt eine Million Rebellen hinrichten und befriedet den Landstrich vor der Mauer zur Zufriedenheit des Kaisers ... der Edle hält sich an Mitte und Maß, die goldene Mitte. Jetzt ist alles Mittelmaß. In den alten Zeiten ... wo sind sie nur geblieben? ... als die Herrscher den Weg kannten, war unser stolzes Städtchen eine ersehnte Oase an der bedeutendsten Handelsstraße des Reiches«, deklamierte er feierlich. »Die Karawanen aus dem Westen hatten glücklich den halben Weg von Urumtschi zum Tor der Großen Mauer zurückgelegt und verschnauften bei uns.«
Zusammengekauert wie ein bibberndes Eichhörnchen hockte er im Halbdunkel, massierte vorsichtig seinen stoppeligen Schädel. Er ließ die schweren Augenlider zuklappen und sah seinen Laden in den Kupfervitriolblaustich getaucht, den man von den grobkörnigen Druck-Erzeugnissen des Staatsverlages gewohnt war. »Aua! Mein Hirngekröse! Quatsch! Schwer ist es, unentwegt in der Mitte auszuharren. Alles Quatsch! Heutzutage ist Hami ein ödes Provinznest. Eins von tausend miserablen Miststädtchen, Staubnestern, ein widerwärtiges, elendes Kaff, das kein vernünftiger Reisender sehnsüchtig erwarten kann. Überhaupt: welche Reisenden? Wer erinnert sich noch an die letzte Karawane? Nur alle Schaltjahre verirrt sich ein westlicher Teufel hierher. Und dann ist es nicht einmal sicher, dass seine riesigen Füße ihn vom Hotel zum Basar tragen. Man müsste unverzüglich wegziehen. Am besten in die Hauptstadt. Nach Peking – Bädschi, wie die Barbaren sagen ... Ja, wenn man das nur dürfte. Hier ist kein Geschäft mehr zu machen. Nur unsere glorreiche Vergangenheit, Geschichte haben wir. Ha! Märchen haben wir in der Schule gelernt. Marco Polo, der weiße Nasenaffe, hat bei uns zu viel köstliche Melonen gefressen und furchtbare Bauchschmerzen bekommen. Stolz hat der Lehrer uns das wohl hundertmal erzählt. Jedenfalls stand das in dem Buch des fremden Teufels ... Das hat er aufgeschrieben! Was die alles aufschreiben. Wenn ich auch alles aufschreiben wollte. Wen würde das interessieren? Vielleicht nicht einmal den Geheimdienst oder die ewig neugierigen Parteigenossen. Bin doch nur ein kleines Licht ... Soll ich aufschreiben, dass ich einen hundsgewaltigen Kater habe? Unsinn. Recht ist der Langnase geschehen. Da sieht man’s, die Langnasen vertragen eben nichts, nicht einmal unsere Melonen. Wahrscheinlich hat er gierig die Kerne mitgefressen. Wenn er aber erst einen Hund oder ein Chamäleon verspeist hätte oder eine Delikatesse aus dem Süden. Warum bleiben die nicht, wo sie geboren sind? Kein Wunder, dass man in der Fremde Bauchschmerzen bekommt. Wenn sie nicht in den Basar kommen, können sie mir gestohlen bleiben.« Tien Fongjü spuckte aus, verfehlte aber den Napf neben der Tür. Reumütig gelobte er, bei den Geistern der Verstorbenen, mit dem Trinken, ein für alle Mal, Schluss zu machen.
Ein schweres Unwetter war über Hami hinweggebraust und hatte das Städtchen unversehrt aus seinen Klauen gleiten lassen. Hatte nur ein wenig gespielt. Wie eine ordentliche Hausfrau im Vorbeigehen den Staub von einer Glaskugel pustet. Tien Fongjü hatte aus Vorsicht die Tür und die Fensterläden nicht geöffnet, denn er befürchtete, das gnadenlose Licht des neuen Tages könnte ihn auf der Stelle töten. Hinter einem Regal hatte er eine Flasche Mau Tai deponiert. Da musste noch ein Schluck drin sein. Er hatte sich nicht getäuscht. Der Schluck rann feurig in seine trockene Kehle. Teufel, jetzt war gleich das Schlimmste überstanden. Mit zitternden Händen kramte er aus der Jackentasche – statt der Zigaretten – eine zerknüllte Zeitung. Woher er die wohl hatte? Daran konnte er sich überhaupt nicht mehr erinnern. Hatte er dafür sein letztes Geld ausgegeben? Er glättete die Seiten, kniff die Augen zusammen und versuchte, die tückischen Zeichen, die vor seinen Augen herumschwammen, zu entziffern. Außer dem gestrigen Datum erkannte er nichts. Er verschob die Lektüre, bis sich die Zeichen würden beruhigt haben. Es kam ohnehin kein Mensch in den Laden. Da hatte er Muße und konnte Stunden damit verbringen, die Zeitung zu studieren.
Wehmütig blickte er sich in der Bude um, die er von seinem Vater geerbt hatte. Tien führte die Familientradition der Erfolglosigkeit fort. Tapfer, wie es sich für den Erstgeborenen gehörte. Ohne Murren war er in die Fußstapfen seines Vaters getreten. Was auch sonst? Er hatte keine großen Ambitionen. Auf den Regalen verstaubten die Schätze: Porzellanfiguren, fliehende Hirsche, Jäger zu Fuß, brunstvoll fickende Ricken und rennende Jagdhunde. Darunter gab es in Schachteln und Dosen Schlangenzähne, am Stück oder zu Pulver zerrieben, Felle aller Art, Farbe und Herkunft, Zinkhunde, ukrainische Briefbeschwerer mit in Glas gegossenen bunten Plastikrhabarberblättchen, Flaschen mit zerriebenen Schildkrötenpanzern und schwarze Lackschachteln, in allen Größen – öffnete man sie, steckte darin eine kleinere, in der kleineren eine noch kleinere, genauso wie in der kraftstrotzenden russischen Puppe neben ihnen. Das Prachtstück war eine Porzellanlangnase im Wettlauf mit einer Porzellanschildkröte. »Was denen alles einfällt!« Die Geschäfte gingen miserabel. Auch die wenigen nützlichen Dinge wie Teekannen und Trinkschalen blieben Ladenhüter, nicht nur die lieblos gefälschten Drachenzähne. »Schwere Zeiten haben schon Generationen meiner Vorfahren beklagt. Die Zeiten werden sich nie bessern.«
Nicht nur unüberwindliche Trägheit fesselte Tien Fongjü an sein Geschäft. Er war schlichtweg einfallslos und konnte sich keine andere Beschäftigung vorstellen. Mit etwas anderem Handel zu treiben, hatte er keine Lust, geschweige denn morgens, wenn die Sirene ertönte, sich auf ein Fahrrad zu schwingen, in die Fabrik zu radeln und dort zu buckeln oder den ganzen Tag in einem Büro zu hocken und den gehorsamen Affen zu spielen. Doch wenn keine Besserung eintrat, würde der Ruin ihn aus der Lethargie reißen. Die Sklaverei, einem Herrn zu dienen, sich von Kleingeistern herumkommandieren lassen, hielt er für das größte Unglück. Bevor es ihn ereilte, würde er bei allem Widerwillen dieses Unglücksnest verlassen, über die Berge verschwinden und dort als Räuber oder Schmuggler leben müssen. »Nun ja ... nur nichts überstürzen«, dachte er, »vielleicht geht doch alles gut.« Das Denken bereitete Kopfschmerzen. Er musste sich ablenken. Lustlos nahm er sich wieder die Zeitung vor, die Zeichen hatten sich inzwischen beruhigt, und studierte gelassen die Nachrichten. Wahrscheinlich das Übliche. Die Siege, die Fortschritte, die zahllosen sozialistischen Errungenschaften. Zu Tiens Überraschung berichtete die Zeitung über den Sandsturm, der seinen Kater verursacht hatte. Sonst herrschte in der Zeitung doch immer eitel Freude und Sonnenschein. Schon Tage vor dem Sturm hatte Tien Fongjü die Vorboten des Unglücks gespürt und alles Geld gegriffen, aus der riesigen Registrierkasse, deutsche Wertarbeit, die sein Vater vergeblich versucht hatte, an den Mann zu bringen. Klingt gewaltig, das ganze Geld. Gerade mal zehn Yuan hatte er zusammengerafft, schnell die Fenster geschlossen und sich mit eiligen Tippelschritten auf den Weg in die Kaschemme gemacht. Wenn sie nur nicht die Tür verriegelt hatten. Nur dort in der illustren Gesellschaft von Taschendieben, leichten Mädchen, Opiumrauchern und anderem Gesindel fühlte er sich sicher, wenn die Stürme des Lebens tobten. Er blieb, nachdem der Sturm sich gelegt hatte, noch drei Tage und drei Nächte. Wenn die Welt doch schon bald zu Ende ging, warum sollte er an den letzten Tagen sparen und alleine und obendrein nüchtern sterben? »Es gibt keine Hilfe!« Nein, nüchtern sollte es ihn nicht erwischen.
»Hoppla, Donnerwetter, das ist ein Ding!« Der Sturm habe dreizehn chinesische Schulkinder in der Nähe der Oase Hami in die Luft gerissen und sie 18 Kilometer weit getragen, wo sie unverletzt in eine Sanddüne gefallen seien. War schon ein Teufelswind gewesen, wie er sich um die Kaschemme im Kreis gedreht und gejammert hatte, als habe er Durst und verlange Einlass, der Gelbe Wind ...
Der Wind bläst aus vollen Backen, im Jahre 7485 nach der Erschaffung der Welt. Ein kleines pausbäckiges Kerlchen mit Puttengesicht und nach hinten gezaustem Lockenhaar, wie er sie auf einer alten Landkarte der Langnasen gesehen hatte. »Die Nachrichten werden immer fantastischer. Oder habe ich die Zeichen verwechselt. Na, noch mal. Nein, stimmt schon ... Wird immer fantastischer unser Kommunismus. Endlich zeigt unsere Staatsmacht Fantasie ... und außerdem bringt sie etwas aus unserer Gegend, und nicht nur dümmliche Märchen wie früher: Der Große Vorsitzende Mao Tse-tung schwimmt durch den Jangtsekiang, oder weiß der Teufel, durch welche Gewässer. Er hätte ja mal zu Fuß nach Hami kommen können, oder mit dem Bus. Hihi. Das wäre was gewesen ... Seine Witwe und ihre Bande, Vorsicht mit solchen Ausdrücken, die kommen nun sicher nicht mehr ... kann man sicher sein, dass die nicht wiederkommen, eines Tages. Vorsicht, die Schlangen haben ihre Ohren überall ... Eines Tages werden auch die Nachfolger der Viererbande abgewirtschaftet haben, und dann kommt die nächste, na ja, bis dahin unterhalten wir uns mit kindischen Geschichten. Gleich dreizehn Kinder, fast ein Mückenschwarm ... es gibt ja jede Menge Kinder bei den Wilden, kein Wunder ... und wahrscheinlich total unterernährt, wenn die so gut fliegen. Ein Kind in der Erdumlaufbahn wäre schon eine Sensation, eine Weltsensation, der Sieg des Sozialismus über die Schwerkraft, aber gleich dreizehn. Auch nicht gerade eine Glückszahl! Und immer und überall diese Übertreibungen. Damit zerstören die Roten alles. Der Sieg des Sozialismus in Hami, am Ende der Welt: Dreizehn Kinder fliegen. Ha, natürlich im sozialistischen China. Und wenn es keine chinesischen Kinder waren, sondern wieder diese Uiguren oder Mongolen, die sich an keine Familienpolitik halten? Auch egal, denn im neuen China gibt es keine Klassen und auch keine Rassenunterschiede, sondern nur fliegende Werktätige zu Ehren der Partei. Keine fliegenden Uiguren oder flatternden Mongolen, Barbarenbastarde lautlos wie die Fledermäuse ... Na, so weit sind wir noch nicht, aber die Kinder fliegen schon in die Schule, nicht von der Schule. Im Neuen China. Und nicht in grauer Vorzeit, sondern jetzt.« Er warf einen Blick auf den westlichen Kalender, um den man ihn, nicht der nackten Mädchen, sondern der chromblitzenden Automobile wegen, beneidete, und konnte sich nicht erinnern, wann er ihn so schief aufgehängt hatte. Konnten die Kindchen nicht gleich auf dem Mond landen, wenn sie schon einen solchen Höhenflug hatten? Doch wieder nur halbe Sachen. Sicher hatte der Klassenfeind seine Finger im Spiel gehabt, hatte sie am Rockzipfel gepackt und in die Sanddüne geschnickt, wie Fliegen.

Die dreizehn Drachenkinder waren sich schnell einig. Mit dem Buch war nichts anzufangen. Die Eltern verstanden es nicht, der Lehrer konnte es auch nicht entziffern. Notfalls hätte man es teilen, in dreizehn Teile zerreißen können. Wozu aber ein Dreizehntel Nichts? Zum Feueranzünden? Vielleicht ließ es sich auf dem Basar losschlagen. Auch wenn sie es nur als Altpapier verhökerten, sprängen mit etwas Glück ein paar kleine Münzen für eiskalte Melonen heraus. Gesagt, getan. Die Kinderschar eilte auf den Marktplatz und fahndete nach einem Käufer.

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Wie es weitergeht

Mao Tse-Tung ist noch nicht lange tot, als der Budapester Fischkundler Zoltan Kmetty auf dem Basar von Hami, in der Provinz Singkiang, ein Buch mit handschriftlichen Aufzeichnungen aufgedrängt bekommt. Unter den Motto » Surinam, Singkiang, Simsalabim« hatte sich der Ungar auf die Flucht vor seinen Gläubigern gemacht. Sie endet an der mongolisch-chinesischen Grenze. Die chinesischen Behörden wollen ihn abschieben und ein angeblicher Student wird beauftragt, den Fremden nach Peking zu bringen. Sicher ein Geheimagent, denkt Kmetty. Unterwegs wird ihm der Polizist immer sympathischer, besonders als er an einer unbedeutenden Bahnstation, kurz vor Peking, die Richtung ihrer Reise ändert. Sie reisen nach Westen. Ohne zu wissen, was sein Aufpasser im Sinn hat, folgt Kmetty ihm durch eine unbegreifliche Welt, wie ein lächerlicher Hanswurst in einer Pekingoper.

... Die Lederschwarte entpuppt sich unterwegs als die Autobiographie eines Deutschen, der im 18. Jahrhundert an die Wolga gereist war, um die buddhistischen Kalmücken zum Christentum zu bekehren, nach kurzer Zeit aber in den Bann der Fremden gerät. Schuld daran trägt eine Frau. Weder die Familie des Mädchens noch die Missionare wollen diese Liebesaffäre tolerieren. Alles hat sich gegen ihn verschworen ...

Karlheinz Schweitzer wurde 1954 in Ober-Mörlen in der Wetterau geboren. 
Er studierte Angewandte Sprachwissenschaft in Germersheim, später Völkerkunde, Kulturanthropologie, Turkologie, Slawistik und Osteuropäische Geschichte in Frankfurt am Main. 2003 zog er in seine Wahlheimat Ungarn und lebt als Schriftsteller, Fotograf und Übersetzer unweit von Budapest auf dem Lande. Schweitzer übersetzt ungarische Poesie und Prosa. Seine Novellen und feuilletonistische Artikel erschienen in deutschsprachigen Wochenblättern Ungarns. Johann Jährig ist sein erster Roman.

463 S. HC

9783939337560

 

Schweitzer, Johann Jährig

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Gioia Hilty, Heartquake

Als die junge Wissenschaftlerin Gillian Hartford eine Assistentenstelle beim bekannten Vulkanologen Julio Garrido antritt, ahnt sie nicht, wie dramatisch sich ihr Leben verändern wird. Der verheiratete und Abenteuern nicht abgeneigte Julio ist gefesselt von Gillians Sensibilität und Zielstrebigkeit. Auch sie ist fasziniert von Julio, aber ebenso von ihrer Aufgabe, mit ihm ein System zu erarbeiten, welches die Welt möglichst frühzeitig vor den katastrophalen Folgen eines Ausbruchs des Supervulkans unter dem Yellowstone-Nationalpark warnt. Zaghaft entwickelt sich zwischen den beiden Wissenschaftlern eine leidenschaft liche Liebe, die nicht sein darf und geheim gehalten werden muss. Anlässlich einer Expedition kommt es zu einem tragischen Ereignis, dessen Folgen die sorgsam errichtete Traumwelt aus den Fugen hebt und alle Beziehungen in Frage stellt.

 

Gioia Hilty, 1960 in der Schweiz geboren, war lange Zeit als Chefarztassistentin tätig.
Neben ihrem Interesse für Naturwissenschaften, Psychologie und Literatur galt ihre Leidenschaft schon früh dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich.
In ihrem ersten Roman Heartquake verbindet sie eine dramatische Liebesgeschichte mit spannenden naturwissenschaftlichen Fakten

 

 

ISBN/EAN: 9783906014333

Seitenzahl: 480
Format: 215 x 140 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 790 g

Hilty, Heartquake
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Otto Höschle, Geistertrio

Drei hoffnungsvolle junge Menschen, die musizieren: eine Geigerin, ein Cellist und ein Pianist. Ihr Eintritt in ein erfülltes Erwachsenenleben scheint gesichert, auch wenn sich der Cellist in die schöne Geigerin unglücklich verliebt hat und der Pianist, obwohl so gut wie verlobt mit ihr, auf Distanz gehalten wird.

Ein Lehrer aus Hamburg bringt linken Wind in die katholische Enge der Schweizer Provinz und profiliert sich als Mutmacher und Lichtgestalt. Als der Pianist eines Tages spurlos verschwindet – Unfall, Selbstmord, Flucht? – macht sich auch der junge Lehrer aus dem Staub.

Die Geigerin kapselt sich mit ihrem Instrument ab und stirbt bald schon an Krebs. Erst viele Jahre später erhellen sich dem Cellisten, dem Erzähler der Geschichte, die Hintergründe der Katastrophe und zwar an einem Ort, wo er es nicht erwartet hätte.

 

Paperback, 180 S.

ISBN: 978-3-906240-05-3

 

Der Autor:

Otto Höschle

ist am 21. Januar 1952 in Sulz am Neckar geboren und zog 1961 in die Innerschweiz (Obwalden).

 

Er studierte Germanistik und Anglistik in Fribourg, war anschließend Dramaturg (Bern, Luzern) und Theater-Regisseur. Seit 1985 ist er Bürger von Sarnen OW.

1987-91 wirkte er als Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in Jordanien, Iran, Libanon, Israel/Palästina, Afghanistan und Saudi-Arabien. 1990-95 Studium der Islamwissenschaft und Geschichte in Berlin und Basel.

Seit 1994 lebt er in Therwil bei Basel als Autor, Deutsch- und Englischlehrer.

Höschle, Geistertrio
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Eva Lubinger, Leih mir Flügel

 

„Leih mir Flügel“ ist die Geschichte einer großen Liebe. Die Ereignisse spielen in berührenden schönen Landschaften, wo Glück ohne Schatten erfahrbar wird.
Eines Tages lernt Lavinia die Kunst, sich selbst zu verlassen und in den Traum einzutreten, in eine Illusion, die wirklicher ist als die Wirklichkeit, und vor allem beglückender, die sie durchrieselt wie ein erquickender, Leben spendender Trank. Lavinia erfährt, dass man ein zweites Leben leben kann, parallel zum ersten, sichtbaren, registrierten, dass man hinüberwechseln kann in die andere Spur, jederzeit, unbemerkt und ohne Rechenschaft ablegen zu müssen.

 

978-3-85093-155-7

 

104 S. HC geb.

Lubinger, Leih mir Flügel
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Gamba Henry M., Ganz schön dominant

Wo immer Dolores Massara auftaucht, wird es still im Raum. Sie läßt Männer die Welt vergessen und genießt die neidischen Blicke der Frauen. Als Tochter einer ehemaligen mexikanischen Schönheitskönigin und eines Schweizer Chirurgen in Luxus aufgewachsen, ist Arbeit Dolores Sache nicht. Sie nimmt sich Klaus-Maria Stark zum Mann, um ihren Lebensstil zu sichern.

Als Dolores Gatte bei einem Unfall ums Leben kommt, schlägt das Schicksal scheinbar zweimal zu. Klaus-Marias Vermächtnis zwingt Dolores, sich nach einer lukrativen Beschäftigung umzusehen, will sie nicht aus ihrer gigantischen Villa ausziehen.

Dolores wird von ihrem ehemaligen Geliebten Adalbert von Staiger überredet, sich als Herrin ein Imperium aufzubauen. Sie soll erfolgsverwöhnte Männer aus der internationalen Wirtschaftswelt Mohres lehren. Dolores ist für die Rolle wie geschaffen und der spielsüchtige von Staiger versteht es, sich an ihren Honoraren gütlich zu tun.
Als Frauenschwarm Nick Chandler auftaucht und alles daran setzt, Dolores für sich zu gewinnen, gerät von Staiger in Bedrängnis.
Die Handlung ist frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen wäre rein zufällig und nicht beabsichtigt.

 

  • Taschenbuch: 212 Seiten
  • Verlag: Books on Demand
  • ISBN-10: 3833462515
  • ISBN-13: 9783833462511
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,6 x 1,4 cm
Gamba Henry M., Ganz schön dominant

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Max Meyer, Jenseits dieser Zeit

Ein utopischer Roman, der zu denken gibt

 

Bei der Aufklärung eines Verbrechens stößt Daniel von Arx auf Szenen, die sich in verschiedenen Jahrhunderten abgespielt haben. Er beginnt, Zusammenhänge zwischen all diesen Episoden zu vermuten und erfährt von Vorgängen in der Vergangenheit, die an seinem Geschichtsbild rütteln. Gleichzeitig erhält er einen Überblick über die Entwicklung der Erde vom Urknall bis heute und er wird mit dem Fortschritt der Physik vertraut gemacht, wobei er sogar auf einfache Weise die Relativitätstheorie und die Quantentheorie zu begreifen lernt. Er erfährt, wie Zeitsprünge in die Zukunft oder in die Vergangenheit physikalisch funktionieren könnten. In Verbindung mit einer Skizze über das Wesen der Religionen und einer Darstellung des Begriffes Gott wird die Kontroverse zwischen der darwinischen Evolutionstheorie und der biblischen Schöpfungsgeschichte erläutert und die provokative Frage gestellt: Könnten wir Menschen es selbst gewesen sein, die aus der Zukunft den Fortschritt gesteuert haben? - Ist die Erzählung nur ein Jux, eine nicht ernst zu nehmende Utopie? Oder hat es sich wirklich so abgespielt?

 

Max Meyer geb. 1946 ist Rechtsanwat und Notar in Bern. Er führte dort eine grössere Wirtschaftskanzlei und gehört verschiedenen Verwaltungsräten von international tätigen Unternehmungen in der Schweiz an. Er publizierte mehrere juristische und ökonomische Bücher und Schriften. Das Buch "Jenseits dieser Zeit" ist sein erster utopischer Roman.

 

9783837210194

306 S. SC

 

 

Meyer, Jenseits dieser Zeit
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Andreas Iten, Gegengelesen

Roman

Andreas Iten schildert in seinem Roman «Gegengelesen - Ein politischer Bericht» nicht nur eine klassische journalistische Karriere, die vom kleinen Berichterstatter aus dem Kuppelpalast, über den Posten eines Redaktors bis zum Chefredaktor führt. Vielmehr stellt der Autor den Wandel im Schweizer Journalismus seit den späten 60er Jahren ins Zentrum, der schon immer mit der Politik verbunden war. Verblüffend, wie manches Thema nach wie vor aktuell ist!

Mit viel Sinn für komisch-ironische Elemente erzählt der Autor das Geschehen aus der Sicht seiner Hauptfigur. Er stellt ihr spielerisch verfremdete Figuren an die Seite, die ihn begleiten, an denen er sich schreibend reibt und denen er seine Freundschaft, ja, seine Liebe schenkt.

 

214 Seiten, Offsetdruck, 14 x 21 cm
ISBN 3-908713-61-7

Iten, Gegengelesen
CHF 35.00

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Frans G. Bengtsson, Die Abenteuer des Röde Orm

Wie eine nordische Saga beginnt und endet, höchst stilvoll, diese Wikingergeschichte. Was dazwischen liegt, ist aber alles andere als feierlich, sondern spannend und vergnüglich zu lesen. Mit Speeren, Äxten und Menschenleben geht man allerdings sorglos um, Hauptsache, die eß-, trink- und liebesfreudigen Helden haben ihren Spaß! Die Geschichte beginnt so: Orm, Mutters Jüngster, verzärtelt und hypochondrisch, wird von plündernden Nachbar-Wikingern verschleppt. Das Schiff, auf dem die Nordmänner zu ihrem alljährlichen Raubzug gen Spanien fahren, kapern die Mauren. Leider sehen sich die Wikinger eines Tages genötigt, einen ihrer maurischen Widersacher zu erschlagen, und müssen deshalb - nicht ohne Hinterlassung aufrichtiger Entschuldigungen an den Kalifen von Cordova - fliehen ...

 

608 Seiten, gebunden

ISBN: 978-3-937872-97-1

Bentsson, Die Abenteuer des Röde Orm
CHF 14.90

CHF 9.90

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Ruedi Kuster, Afrika - Lieberia

Ein Land zwischen Bangen und Hoffen

Als junger Mann wird der Autor von einer international tätigen Baufirma damit beauftragt, in Liberia ein Bauprojekt vorzubereiten und dieses zu leiten. Mitten im Busch lassen Schwierigkeiten und Widerstände nicht lange auf sich warten. Der zunehmende Termindruck und die unvermeidlichen Pannen tragen das Ihre dazu bei. Nur mit grossem Geschick und einer Portion Glück kann das Projekt schliesslich abgeschlossen werden. Ein persönlicher Erlebnisbericht, gewürzt mit Liebe, Eifersucht und Intrigen, der auf eindrucksvolle Art und Weise überholte Klischees widerlegt, andererseits aber auch einen kritischen Blick wirft auf die Schwächen und Probleme eines afrikanischen Landes Anfang der Sechzigerjahre.

Ruedi Kuster: Afrika – Liberia
Ein Land zwischen Bangen und Hoffen
386 Seiten, SC, 40 farbige Abbildungen
ISBN 978-3-9523107-4-3

Kuster, Afrika-Liberia
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Mathis Erica, Wüstensand und Sternenglanz - Reisen eines Abenteurers

Andrea Linard-Mathis, wuchs am Rande des Urwalds von Paraguay und an der Ostküste der USA auf.
Als junger Mann setzte er sich in die Schweiz ab, kurz bevor er als Soldat im Vietnam-Krieg eingezogen werden konnte.
Hier absolvierte er eine Ausbildung als Tiefbauzeichner und bildete sich in der Folge zum Tiefbohr-Spezialisten weiter. Seine Kenntnisse waren auf der ganzen Welt gefragt. Für verschiedene Bauunternehmen führte er Aufträge unter Anderem in Südamerika, Asien und in Afrika aus.
Auf einigen seiner abenteuerlichen Reisen in die entlegensten Gebiete der Erde begleitete ihn die Autorin.  Aus
Ihren Aufzeichnungen entstanden die hier gesammelten Reiseberichte.

 

 

ISBN/EAN: 9783952346211

Seitenzahl: 148
Format: 21 x 14 cm
Produktform: Softcover
Gewicht: 220 g

Mathis Erica, Wüstensand und Sternenglanz - Reisen eines Abenteurers

CHF 22.80

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Ruedi Zogg, Der Abschied vom Zufall

An einem Samstagvormittag anfangs April, drei Monate vor meiner Reise nach Wien, hatte ich eine gelbe Rose gekauft. Acht Monate nach Manuels Tod markierte dieser Kauf den Anfang meiner Reise durch eine Geschichte mit unabsehbarem Ausgang. Manuel ist unser Sohn. Wenige Wochen vor seinem fünfzehnten Geburtstag ist er gestorben. Wenn ich irgendwo die Anzahl Kinder in unserer Familie angeben muss, antworte ich: »Drei.« Das wird so bleiben.

Ruedi Zogg wurde 1947 in Glarus (Schweiz) geboren. Er studierte Kinder- und Jugendpsychologie an der Universität Zürich. Seit 1979 ist er in leitender Funktion in einem Jugendheim tätig. Er lebt heute in einer französischsprachigen Gemeinde im Berner Jura.

Ruedi Zogg: Der Abschied vom Zufall
112 Seiten, SC
ISBN 978-3-9523107-2-4

Zogg, Der Abschied vom Zufall
CHF 26.80

CHF 24.50

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Hans Bergel, Bukowiner Spuren

Die in unseren Tagen vieldiskutierte Literaturlandschaft der Bukowina – des Buchenlandes, wie ihre deutschschreibenden Dichter sie vorzugsweise nennen – lebt selbstverständlich zunächst aus dem schöpferischen Impetus ihrer poetischen Begabungen von Paul Celan bis Gregor von Rezzori, von Rose Ausländer bis Dorothea Sella, von Moses Rosenkranz und Manfred Winkler bis Georg von Drozdowski und den anderen. Sie alle sind bei näherem Hinsehen aber nicht allein Kinder ihrer Heimatprovinz Bukowina, sie sind gleichzeitig eingebunden ins mehrschichtige Kulturengeflecht weiter gespannter südosteuropäischer Räume.

Aus dem Inhalt:

Vorwort

Aus Bukarester Tagen nach dem Zweiten Weltkrieg
Erinnerungen an Alfred Margul-Sperber

«Von den Schultern der Karpaten …»
Deutschschreibende jüdische Autoren aus Südosteuropa in Israel

«Nichts war vergangen, alles war in mir»
Gedenkblatt für Gregor von Rezzori

Unverwechselbarkeit dichterischer Sprache
Moses Rosenkranz' lyrische Jahrhundertbekundungen

«Die Liebe zur deutschen Sprache …»
Der israelische Dichter Manfred Winkler

Aus Pannonien über Afrika in die Judäische Wüste
Oswald Adler – der Maler, Graphiker, Lehrer und Essayist

Der Skulpturenkosmos in der Messilat Yescharim
Der Lyriker Manfred Winkler als Bildhauer

Literaturhinweise

Namenverzeichnis

 

978-3-89086-747-2 (ISBN)
96 S. SC
Rimbaud Verlag

 

Bergel, Bukowiner Spuren

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Strässle Andy, Eiszeit

Nach dem Limit, wohin?
Die Liebe eines Bundesrates. Die geheime Liebe des umstrittensten und populärsten Regierungsmitglieds. Die Liebe zu einer Edel-Prostituierten aus der Ukraine.
Die Probleme mit illegalen Einwanderern eines Schweizer Konzerns. Die Widersprüche des jetzigen Justizministers und ehemaligen Großindustriellen, Ernst Rächer.
Das Wohl des Landes. Die drohende Regierungskrise.
Die politische Strategin und Alibi-Frau im Justizministerium in Erklärungsnot. Plötzlich wird Kristina Mirren eine Affäre mit dem Chef nachgesagt. Ein Einsatz, der steigt und steigt. Der Zeitpunkt das Spiel zu beenden, der längst vorbei ist. Der Gegenangriff Ernst Rächers, schnell, präzise, ohne Rücksicht auf Verluste.
Die Frage nach dem Warum:
Wegen der Liebe? Um den Familienreichtum zu schützen? Alles zum Wohl des Landes?

 

ISBN/EAN: 9783905955507

Seitenzahl: 324
Format: 19 x 12,7 cm
Produktform: Softcover

Strässle Andy, Eiszeit

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Georges Wieland, Schweigen in Biederdorf

Biederdorf gilt als bescheidene Gemeinde, als kleine Welt mit vertrauten Verhältnissen, eingespielten Regeln, ein funktionierendes Getriebe ohne nennenswerte Störung.

Vera, eine junge Lehrerin, übernimmt eine Klasse an der Volksschule und lässt sich in Biederdorf nieder. Bald vermutet sie, dass der in der Gemeinde hoch geachtete Turnlehrer Schüler sexuell missbraucht. Sie interveniert, legt sich an mit dem Schulleiter, mit der Aufsichtsbehörde, mit dem Kinderarzt etc. Es herrscht eine Kultur des Wegschauens, alle stellen sich, eine seltsame Verdrängung, schützend vor den allseits beliebten Turner, der, vielseitig engagiert in Partei und Vereinen, schlafwandlerisch die Menschen zu seinem Vorteil manipuliert. Vera trägt Beweise zusammen; es will ihr nicht gelingen, den pädophilen Lehrer zu überführen.

Sie wird zur Verleumderin, zur Nestbeschmutzerin. Infolge einer unglücklichen Verliebtheit in einen schönen Albaner wird sie als Albanernutte verschrien, gemieden und bedroht.

Sie weiß sich nicht mehr zu helfen.

Der Ertrinkungstod im nahen Fluss eines ihrer Schüler, Sohn einer alleinerziehenden Mutter, den der Pädophile bedrängt hat, erschüttert die Dorfgemeinschaft. Vera handelt wieder, die Geschichte strebt auf ein ausreichend gutes Ende zu ...

 

IL-Verlag 2014

Paperback, 210 S.

ISBN: 978-3-906240-01-5

 

Georges Wieland

geboren 1936 in Basel

 

Nach einer kaufmännischen Lehre arbeitete er zunächst als Angestellter in diversen Firmen in Lausanne, Brüssel und Zürich.

Später holte er das Abitur nach und studierte Germanistik, Französisch und Geschichte; in seiner Dissertation beschäftigte er sich mit Albin Zollinger. 

Viele Jahre war er als Lehrer tätig, ehe er sich als Autor einen Namen machte. Nach seinem ersten Roman (Das Vorhaben, 2003), erschienen 2009 der Kriminalroman „Tod am Sihlquai“ und 2012 die Erzählung „Evangelos“. Mit dem vorliegenden Roman schneidet er ein gesellschaftlich brisantes Thema an.

Wieland, Schweigen in Biederdorf
CHF 19.20

CHF 16.50

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Katja Fusek und Valentin Herzog, Mare Blu

Mit dem kritischen Bewusstsein unserer Zeit beleben Katja Fusek und Valentin Herzog die Personen der antiken Sage Homers Odyssee neu. Ein Mann und eine Frau, die einst ein Paar mit Sohn gewesen sind, treffen nach 20 Jahren wieder zusammen. Werden sie in ihre Vergangenheit zurückfinden?

215 S. SC

 

978-3-9523813-0-4

Fusek, Mare blu
CHF 29.00

CHF 24.50

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Marie-Louise Lüscher, Ein Schiff am Horizont

 

Marie-Louise Lüscher wurde am 4. Juni 1913 in Zürich geboren. Den Schuljahren in Zürich folgten Sprachaufenthalte in England, Frankreich und Italien. Sie besuchte die Universitäten von München und Berlin und unternahm Reisen in verschiedene Länder und Kontinente. Auf dem elterlichen Bauernhof beschäftigte sie sich mit Landwirtschaft und Schafzucht. Vor dem zweiten Weltkrieg war sie Redaktorin der Zeitschrift Familienfreund und bei den Luzerner Neuesten Nachrichten. Während des Krieges arbeitete sie als Sekretärim im Schweizer Generalkkonsulat in New York und im Konsulat von Philadelphia, anschliessend bei der Schweizer Gesandtschaft in Washington. Fünfzehn Jahre lang war sie auf der Redaktion von "Das Beste aus Readers's Digest" in Zürich. Heute ist sie freie Journalistin und Fotografin in Zürich.


In ihrem neuesten Werk " Ein Schiff am Horizont" muss eine in New York arbeitende Europäerin aufgrund des Beginns des 2. Weltkriegs, zur Sicherheit mit dem Schiff zu ihrem in Rio lebenden Vater fahren. Es beginnt eine lange Schiffsreise, auf der sie die einzige Frau ist, was bald zu Problemen führt. Ausserdem ereignen sich seltsame Dinge, die Sabotage von der Gegenseite nicht ausschliessen
114 S. SC

Lüscher, Ein Schiff am Horizont

CHF 12.50

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Judith Pfister, Fateka

 

Kurzbeschreibung
Muttererde liegt im Sterben. Fanteka ist, wie so viele ihrer Art, aus gewaltsamer Vereinigung mit den bösartigen Mächten und einer Tochter der Muttererde entsprungen. Die letzten Kräfte ruhen auf ihr und in ihr den dunklen Mächten im Hinterland entgegen zu treten. Wenn sie es schafft den Samen des Lebens und der Hoffnung zu pfl anzen bevor die dunklen Mächte sich vereinen, wird sie ein kleiner Hauch der Natur noch retten können ...

Judith Pfister wurde 1979 geboren, wuchs in Thun mit drei Geschwistern auf und lebt heute am Wohlensee im Kanton Bern.

76 S. SC

 

Leseprobe aus Fanteka

von Judith Pfister

...

Durch schmutzige Strassen wandelt sie unbemerkt. Überlaufende

Blechcontainer, apathische Helden im Dreck. Wie rastlose Phantome und

Geister, wandeln rote Gesichter an ihr vorbei. - Was treiben diese leeren Gestalten den ganzen Tag, dass sie mit ihren finsteren Blicken diese riesigen Löcher in die Gegend starren – geht es Fanteka durch den Kopf.

Je höher die Häuser, desto finsterer wird die Sicht. Die Stadt wird ihr jedes

Mal fremder, wenn sie durch die kahlen Gassen streift. Mit jedem Tag, mit

dem sie die Strassen besser kennt, scheint die Stadt sie mehr zu hassen und

blickt ihr in einer schrecklichen Fratze entgegen. Immer mehr hat sie Angst

vor diesen Geistern, die diese Bauten bewohnen. Die Angst zu wissen, dass

sie auch eine von ihnen ist. Angst, irgendwann auch nur noch herumgeistern

zu können, weil ihre Kraft sie verlässt. Ihre Gefühle zu verlieren ist für sie

unvorstellbar, doch sie hat die Ahnung, es wäre in diesen leeren Gesichtern,

welche sie umgeben, bereits geschehen. Unvorstellbar, irgendwann keine

Sehnsucht mehr zu verspüren; die Sehnsucht nach einem fernen, schon längst in Vergessenheit ertränkten Paradies.

Die Menschenmenge verdichtet sich um sie herum. Die Leute drängeln

sich schneller, langsamer oder in entgegen gesetzten Richtungen

nebeneinander vorbei. Schauen sich nicht an. Sehen nur diese eine Richtung,

in die sie zwanghafter Weise gehen müssen. Sie sehen nicht das zarte, tapfere Pflänzchen, das am Randstein, aus einer Ritze im Asphalt spriesst; sie sehen nicht das Lachen des kleinen, schwarzen Jungen, der einen kleinen, schwarzen Hund beim Jagen des eigenen Schattens beobachtet. Und sie hören nicht den Ruf des Falken, der anmutig über der Stadt seine Kreise zieht. Es scheint als wären Fantekas Sinne nur für diese

wunderunscheinbaren Dinge im grossen Treiben geschärft. Sie sieht, hört und fühlt nur diese winzig kleinen Begebenheiten und Tatsachen, die geduldig einfach da sind. Überbleibsel aus Zeiten, welche unter einer dicken Schicht Gegenwart verborgen liegen und hier und da nur ganz kurz auftauchen, um zu zeigen dass sie noch da sind, für jene, die Aufmerksamkeit nicht scheuen.

Pfister, Fanteka

CHF 9.90

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Chris Hassler, Lily, Flat und Gecko

 

Sommer 2001 in Schiers im schweizerischen Prättigau: Der durch Erbschaft begünstigte Schriftsteller Flat geniesst sein hedonistisches Leben in der Schreibstube genauso wie im Hurenhaus und im Café Nett, wo er auf seine Bekannten Lily und Gecko trifft. Lily, die Primadonna, schwärmt von den Sechzigerjahren und hat sich eine Art Sixties-Pop-Museum eingerichtet. Gecko, der Kümmerling mit leidvoller Vergangenheit, quält sich mit Selbstzweifeln und Eifersucht. Flat erholt sich stets von seinen Eskapaden, während die „Beziehung“ zwischen Lily und Gecko die beiden vor seinen Augen auf die Katastrophe zutreibt.

Über den Autor
Chris Hassler, geboren am 5. April 1955 in der Bündner Hauptstadt Chur (Schweiz), lebt und schreibt seit 1971 in seinem Geburtsort und veröf-fentlichte bisher CD-Rezensionen, journalistische Arbeiten sowie Glos-sen in der Lokalpresse, dazu Lyrik und Prosa, unter anderem in der Schweizer Literaturzeitschrift orte und der im selben Verlag erscheinenden Poesie-Agenda sowie in Das Gedicht (BRD). Mit Lily, Flat & Gecko liefert der Autodidakt sein Romandebüt ab.

294 S. SC

Hassler, Lily, Flat und Gecko

CHF 9.90

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Erika Akermann-Oser, Jupiters schallendes Lachen

 

Nach über 30 Jahre erlebt Eva den Alptraum schlechthin .... Ihr Mann hat eine Geliebte...

"Unsere Ehe ist kaputt, fuhr er fort, als er sich oben im Wintergarten hingesetzt hatte. Ich denke viel über mein Leben nach und fragte mich, ob das jetzt alles ist, was ich zu erwarten habe. Sein Blick war beinahe mit Hass erfüllt. - Der Himmel stürzte ein und riss Eva den Boden unter den Füssen weg. Ein Abgrund tat sich auf und sie fiel und fiel...

 

Konstantin seht im Rausch de Androgene, doch die Zukunft steht rabenschwarz vor ihm. Er kann nicht loslassen.. Welche Hölle für Eva ausbricht, zeigt sich in ihrer Verzweiflung, ihren Hass- und Rachegedanken. Von Aengsten begleitet, von ihren Töchtern verlassen, reist sie zu ihrem Sohn nach New York. Geplant sind zunächst nur ein paar Wochen Erholung. Doch unverhofft wird ihr ein Job angeboten bei einem Mann, der plötzlich wieder Gefühle lebendig werden lässt..

 

Erfrischend und fesselnd wird klischeefrei die Geschichte einer Frau erzählt, die sich nicht ihrem Schicksal hingibt, sondern den Mut und die Kraft findet, allein ein neues Leben zu beginnen.

 

Die Autorin ist 1946 in St. Gallen geboren. Ausbildung zur Kauffrau, Diplom in franz. Jahrelanger Aufenthalt in Paris, danach in Zürich, wo sie als kamännsiche Angestellte und Uebersetzerin arbeitet. Die Autorin heiratet in St. Gallen und zieht drei Kinder grosse.

220 S. SC

Oser-Akermann, Jupiters schallendes Lachen
CHF 18.50

CHF 9.50

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Regula Straumann, Es geschah auf der Schanze

 

Mike Marquardt, Schweizer Privatdetektiv in spe, ist nun vollends und endgültig pleite! Zähneknirschend muß er sich wieder einmal demütigen und bei seinem Vater um Geld betteln, damit er wenigstens seinen fälligen Mietanteil bezahlen kann. Diesmal läuft die Begegnung mit seinem "Erzeuger" jedoch etwas anders als sonst, mit dem Ergebnis, daß Mike jetzt erst recht in der Patsche sitzt. Als er Kaffee holt, stolpert er buchstäblich über die geheimnisvolle Leiche einer jungen Frau, die ihm bereits einmal begegnet ist. Ist das der ersehnte Kriminalfall, der Mike endlich den ersehnten Erfolg bringen wird?

Vielleicht. Doch bevor es so weit kommen kann, muß Mike viele Schwierigkeiten meistern, oft genug mit verzweifelten Mitteln, die sein ganzes Können und sein ganzes Geschick erfordern.

Mit viel Lokalkolorit und Humor wird die Geschichte dieses Schweizer Detektivs zu einem richtigen Lesespaß.

130 S. SC

Straumann, Es geschah auf der Schanze

CHF 14.90

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Erich Guntli, Abschiedsfuge

 

Gregor ist Organist. Ein Organist registriert. Gregor registriert alles. Er registriert, wie Rahel, eine Pastoralassistentin, eingeholt wird von der Geschichte ihres Vorgängers Kaplan Raphael Kummer. Mit Rahel verbindet ihn nicht nur die Wohnung in demselben Haus, sondern auch das gemeinsame Gespräch. Bei Rahel, die er begehrt, und die ihm stets widersteht, registriert Gregor die problematische Stellung der Frau als Theologin in der katholischen Kirche. Doch Gregor registriert noch andere Ungereimtheiten. Er registriert die Umbrüche in der katholischen Kirche seit den Fünfzigerjahren, registriert die Brüche zwischen kirchlichem und ausserkirchlichem Denken. Und eben - da ist noch der mysteriöse Unfall des Priesters Raphael Kummer. Der Organist registriert. Doch was registriert wird, ist eine Frage der Interpretation. Die Freiheit der Interpretation möchte sich Gregor nicht nehmen lassen. Eine dichte, stringent durchkomponierte Erzählung, die den Leser und die Leserin zum eigenen befreienden Denken ermutigt. Nach seiner ersten Erzählung "Laudes - Selbsterfahrung eines Klerikers", die 1993 erschien, legt Erich Guntli, selbst katholischer Priester in der Schweiz, mit der Abschiedsfuge sein zweites Buch vor. Entstanden ist eine fast kriminalistische Erzählung mit einem Überblick über die Auf-, Ab-, Durch- und Zusammenbrüche innerhalb der katholischen Kirche. Durch die römische "Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester", veröffentlicht im Herbst 1997, hat der Stoff an Aktualität gewonnen.

234 S. SC

Guntli, Abschiedsfuge

CHF 14.90

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Armando Juvenal, Alvaro der Mann aus Kolumbien

 

Als Zehnjähriger wird Alvaro, der Mann aus Kolumbien, Zeuge des Überfalls auf die Finca seiner Eltern durch eine Bande von Guerrilleros. Für den Jungen, der das Gemetzel wie durch ein Wunder überlebt, wird der barbarische Anführer der Banditen zum Inbegriff alles Bösen. Der Autor lässt uns hautnah den abenteuerlichen Weg dieses heranwachsenden Jungen miterleben, wodurch uns echte Einblicke in die Höhen und Tiefen des Lebens in Kolumbien gewährt werden, das weit mehr als den Rauschgifthandel und alles damit Zusammenhängende beinhaltet. Alvaros späterer Lebensweg führt ihn als jungen Mann nach Europa - auch von Deutschland - aus der Sicht eines Südamerikaners. Als er schließlich alle seine Probleme überwunden wähnt, kreuzen sich seine Wege erneut mit denen des Mörders seiner Eltern. Dieser grausame Bandenchef lässt Alvaros junge Frau entführen und droht, sie zu töten. Alvaro, der jetzt kein hilfloser kleiner Junge mehr ist, weiss, dass Sinn und Inhalt seines Lebens zerstört werden, wenn es ihm nicht gelingt, seinen gnadenlosen Gegner zu stellen und endgültig mit ihm abzurechnen.

 

208 S. SC

Juvenal, Alvaro der Mann aus Kolumbien

CHF 19.90

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Max Rudolf Huber, Lendenfeuer

 

Adrian von Rheusser klebt der Erfolg an den Fersen - im Geschäft, bei den Frauen und im Spiel. Er wagt hohe Einsätze und er gewinnt. So wie er heute gewonnen und die Amerikaner mit ihren eigenen Waffen geschlagen hat auf dem Schlachtfeld um Geld und Macht bei einem Abschluß in Heidelberg. Bei einem Bummel durch die Altstadt von Baden-Baden begegnet er in einer kleinen Buchhandlung Denise, seiner einstigen Jugendliebe, die ihn vor dreißig Jahren verlassen hatte. Sie war seine erste Liebe. Vielleicht seine einzige wirkliche Liebe. Bis heute ...

"Ganz, Florin", stand da, hingeschrieben in einer großen, die Linien überfahrenden Schrift, "Beruf: Regisseur". Regisseur! Was für ein unglaublicher Zufall. Lynn wußte mit weiblicher Intuition ganz plötzlich, daß er das Wesen war, auf das sie heimlich gewartet hatte, wenn die Zukunft ihr Angst machte und die Bekannten sie auslachten, mit dem sie sprechen konnte über das Theater, über ihre Pläne; der Mensch, der ihr den Text abhören würde, und sie wußte, daß ihr Herz verloren war ...

Max Rudolf Huber erzählt in Lendenfeuer neun ungewöhnliche dramatische Geschichten um Liebe, Leidenschaft und Laster. Die Protagonisten erleben alle eine folgenschwere, leidenschaftliche Begegnung mit einem Menschen, welcher sie in ihren Bann zieht, um auf tragische Weise ihr weiteres Leben zu bestimmen.

Über den Autor
Max Rudolf Huber, 1945 in Luzern (Schweiz) geboren und aufgewachsen, ist seit 35 Jahren im Theater- und Fernsehgeschäft in Deutschland und in der Schweiz tätig. Er lernte, Intrigen zu durchschauen und Eitelkeiten zu belächeln.Nichts Menschliches blieb ihm fern, und die Erkenntnisse aus seinen Beobachtungen hat er in Gedichtbänden, Theaterstücken und Erzählungen niedergeschrieben. Lendenfeuer ist seine erste Buchveröffentlichung.

 

258 S. SC

Huber, Lendenfeuer

CHF 24.50

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Martina Jansen, Und Kuh guckt zu

 

Heinrich Dierksen ist verzweifelt. Er lebt auf seinem Hof im schönen Emsland und sucht erfolglos eine Frau. Was macht er nur falsch?

Zugegeben, vom Leben auf dem Land träumen nicht viele Frauen, aber seine Kumpel haben es auch irgendwie geschafft. Ihm fehlt der Mut, Frauen einfach anzusprechen. Und wenn, dann läuft am  Ende doch etwas schief. Dabei wird er, aufgrund seiner betörenden Wirkung auf Tiere, sogar der "Kuhflüsterer" genannt.

Die schrullige Tante Marga, ein Unikum, will dem unglücklichen Liebesleben ihres Neffen ein Ende bereiten. So ergreift sie jede günstige Gelegenheit beim Schopf, um Heinrich mit noch "übriggebliebenen" Frauen zu verkuppeln. Dadurch richtet sie aber lediglich ein riesiges Chaos an und bringt den jungen Mann in peinliche Situationen.

Die immer wiederkehrenden Enttäuschungen lassen Heinrich fast schon den Glauben an die erhoffte große Liebe verlieren. Doch dann hilft der Zufall dem Schicksal auf die Sprünge und die Ereignisse überschlagen sich ...

 

Autorin:

Martina Jansen, geboren und aufgewachsen im Emsland, zog es nach dem Abitur nach Hannover, um dort eine Ausbildung zur Buchhändlerin zu absolvieren.

Nach dem Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Bremen war sie als Texterin und in der Presse und Öffentlichkeitsarbeit tätig.

Im Laufe der letzten Jahre veröffentlichte sie Kurzgeschichten, Kindergeschichten, Rezensionen und Gedichte.

Die Autorin war lange Zeit Mitglied im Bundesverband junger Autorinnen und Autoren.

Seit 2008 ist sie Mitglied im „Autorenforum Bremen“ und bei den „Mörderischen Schwestern“. Im Juni 2009 gründete sie mit zwei Schreibkolleginnen das Krimi Trio „Die Bittersüßen“.

978-3-86879-024-5

Jansen, Und Kuh guckt zu

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Grünbaum Thomas, Passverlustgeschäfte: Traumurlaub albtraumhaft

Der Roman Passverlustgeschäfte spielt im heutigen Bolivien. Thomas Grünbaum war lange Jahre in Bolivien zu Hause. Was er erzählt, hangelt sich an erlebter Realität entlang. In Bolivien, dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten, kann alltägliche Realität auch heute noch spannender sein als jede Fiktion. Diese Wirklichkeit ist im Roman leicht verfremdet. Nicht alles, was im Roman passiert, ist genau dann oder genau dort oder genau mit ihr oder mit ihm passiert, auch wenn Personen der Zeitgeschichte stets mit ihrem wirklichen Namen auftreten. Bei allen übrigen sind Namen Schall und Rauch. Auch beim Autor. Die Diskretion, die im Roman Mossad-Agenten oder Botschafter beanspruchen dürfen, gilt leider auch für den Schreiber. Deswegen kann er mit seinen Tüchtigkeiten nur verhalten protzen. Er hatte mit Problemen des Sprachunterrichts zu tun, gelegentlich auch mit Satire, mit Illustrationen, mit Theater. Seine Bücher, die geplagten Schülern das Leben erleichtern wollten, sind heute fast alle vergriffen. Schon vor längerer Zeit hatte er bemerkt, dass leicht schreiben schwer ist, versucht es aber dennoch immer wieder.

  • Gebundene Ausgabe: 285 Seiten (HC)
  • Verlag: Dietrich (Maximilian)
  • ISBN-10: 3871641693
  • ISBN-13: 9783871641695
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,4 x 20,7 cm
Grünbaum Thomas, Passverlustgeschäfte: Traumurlaub albtraumhaft

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Max Wyss, Der selbstgerechte Samariter

 

Charles Kistner, geboren in der Schweiz und nach seinem Harvard-Studium in den USA geblieben, hat sein Glück gefunden: beruflich erfolgreich, teilt er das Leben mit seiner attraktiven Frau Kimberly und seinem Sohn James. Eine Reise zu einer Tagung in die Schweiz, die er vor über zwanzig Jahren verlassen hat, bringt ihn in Berührung mit seiner Vergangenheit. Er besucht das Grab seines Vaters, den er nie gekannt hat, und er trifft Brigitte wieder, seine Jugendliebe. Brigitte braucht Hilfe. Und Charles hilft. Als Charles die vermeintlich rettende Idee kommt, seine große Liebe Brigitte und ihre Tochter Sybille mit nach Los Angeles zu nehmen, ist das der Anfang eines Liebesreigens. Charles hat zwei Frauen: Ein Doppelglück, stellt er fest – doch nicht von langer Dauer. Wenn der Leser Charles im ersten Kapitel des Romans als na-menlosen Gringo irgendwo in Mexiko kennen lernt, hat dieser Mann schon ein paar denkwürdige Kapitel Lebensgeschichte hinter sich – und noch einige Lektionen vor sich. Mit Solidarität und feiner Ironie für seinen nicht ganz uneigennützig hilfsbereiten Helden, mit Sympathie für die Frauengestalten und die Liebesnöte zweier Teenager erzählt Max Wyss einfühlsam und humorvoll eine Geschichte über das Geben und Nehmen, die Liebe und das Verlassen, das Helfen und das Verletzen. Ganz nebenbei enthält der Roman einige Anleitungen für Spezialitäten der schweizerischen Küche – und verrät das Geheimnis des berühmten Käse-Fondues.

Über den Autor
Max Wyss, 1939 in Zürich geboren und aufgewachsen, studierte dort an der ETH und am CALTECH in Kalifornien, Geophysik. Er war Professor der Seismologie in Colorado und Alaska. Jetzt lebt er vüber dem Lac Léman, schreibt Romane und Erzählungen auf Deutsch und Englisch und hilft bei der Verringerung von Erdbebenrisiken in Entwicklungsländern.

 

248 S. SC

Wyss, Der selbstgerechte Samariter

CHF 19.90

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Eric Wilson, Liebe braucht Helden

Roman nach dem Film Fireproof

 

 Es ist eine actiongeladene Liebesgeschichte über einen Feuerwehrmann, seine Frau ... und eine Ehe, die es wert ist, gerettet zu werden.

Bei seiner Arbeit lebt Captain Caleb Holt nach dem Motto der Feuerwehrmänner: Lass nie deinen Partner zurück. Doch zu Hause folgt er seinen eigenen Regeln. Nach sieben Jahren haben er und seine Frau sich so weit auseinander-gelebt, dass Catherine sich wünscht, sie hätten nie geheiratet. Als sich eine Scheidung anbahnt, fordert Calebs Vater ihn heraus, über 40 Tage ein Experiment durchzuführen, das er „Das Wagnis der Liebe“ nennt. Caleb ist sich nicht sicher, ob es der Mühe wert ist, doch er willigt ein. Schließlich fragt er seinen Vater voller Frustration: „Wie soll ich jemand Liebe zeigen, der mich ständig zurückweist?“ Als sein Vater ihm erklärt, dass das die Liebe ist, die Gott uns zeigt, fasst Caleb einen Entschluss, der sein Leben verändert. Und – mit Gottes Hilfe – beginnt er zu verstehen, was es bedeutet, seine Frau wirklich zu lieben. Doch wird es ihm noch gelingen, seine Ehe vor dem Feuer zu schützen? Sein Job ist es, andere zu retten. Jetzt ist Caleb Holt bereit für die schwerste Aufgabe seines Lebens – das Herz seiner Frau zu retten.

 

Dieses Buch ist eine gelungene Kombination aus spannendem, witzigem Roman und Hilfe zum eigenen Leben, ja für die eigene Partnerschaft.

 

Es ist keine Couchromantik, sondern vielmehr eine Herausforderung zur harten Arbeit.

 

Durch den erfolgreichen Film Fireproof, der Millionen von Menschen in seinen Bann zog, entstand die Idee für das Buch "40 Tage Liebe wagen".

 

Eric Wilson

ist Autor von acht ergreifenden Romanen, die die Spannung zwischen Himmel und Hölle erforschen. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern in Nashville (Bundesstaat Tennessee, USA).

 

TB mit 297 Seiten
Format: 14,5 x 21,5 cm

978-3-940158-54-3

 

Wilson, Liebe braucht Helden

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Mahmoud Messad, Der Staudamm

 

Paperback mit 108 Seiten
Format: 13,5 x 20,5 cm
1. Auflage 10.2007
Aus dem Arab. v. Sahbi Thabet


Der tunesische Schriftsteller Mahmoud Messadi (*Tazarka, 1911 – †Carthage, 2004) gilt in der arabischen Welt als Begründer einer einzigartigen literarischen Schule und gehört zu den wenigen modernen Autoren des 20. Jahrhunderts, denen es gelungen ist, die orientalisch-arabische Seele samt ihrer Größe und ihren Widersprüchen künstlerisch-entlarvend darzustellen.

Messadi absolvierte das Collège Sadiki in Tunis und studierte an der Sorbonne in Paris arabische Sprache und Literatur. Nach der Erlangung der Unabhängigkeit Tunesiens (1956) war er Bildungsminister (1958 – 1968), dann Kulturminister (1973 – 1976). Auf ihn geht die Modernisierung des tunesischen Bildungssystems und die Gründung der tunesischen Universität zurück. Seine bekanntesten Werke: Der Staudamm; Also sprach Abu Huraira; Die Genese des Vergessens; Die Verankerung des Seins. Von ihm liegt lediglich Der Staudamm in deutscher Übersetzung vor.

Entweder ist die Literatur eine Tragödie, oder sie hat keine Daseinsberechtigung.
Mahmoud Messadi

"Das Experiment Ghailans stellt, meines Erachtens, keineswegs eine nichtige Lebenserfahrung dar, die sich in Absurdes verkehrt. Auch sind seine Anstrengungen nicht die eines Lebenden, dessen Bemühungen bar jeglicher Weisheit und Finalität bleiben. Wozu ich eigentlich Ghailan und Maimuna bringen wollte ist, dass sie dieses besondere Verständnis – das ich als orientalisch-islamisch ansehen möchte – mit ihrem Blut, ihrem Fleisch und ihrer Tragik verkörpern, dieses Verständnis vom Wesen des Menschen, von seinem Rang, seiner Fähigkeit und von seiner Ehre, Mensch zu sein. Die Tragik, die Ghailan mit seinem Leben und seinem Tun darstellt, ist nicht die Tragik Sisyphos’, sondern die des Lebenden, wenn ihn das Leben zum Leben verurteilt."
Mahmoud Messadi

Messadi, Der Staudamm

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Simone Regina Adams, Nashornvögel

 

Eine Geschichte über Lebenswege, über Träume, Hoffnungen, Entscheidungen – und natürlich über die Liebe.

 

Gebunden mit Schutzumschlag, 144 Seiten

 

Thibaut, Anfang vierzig, hat eine Tochter, eine Frau und mit ihr ein gemeinsames Haus – das alles stellt er in Frage, als seine Jugendliebe, Sophie, ihn nach Jahren wieder treffen möchte. Mit Sophie verbindet ihn eine einzigartige Geschichte: 

"...Sophie war meist schnell in Gespräche verwickelt, so auch an diesem Abend auf Walthers Fest, doch Thibaut blieb zurückhaltend, schweigsam.

Wie habt Ihr Euch eigentlich kennen-gelernt?; diese Frage, die man auf solchen Festen stellt, aus Neugierde, oder weil man eine nette Geschichte hören, ein wenig unterhalten werden will; diese Frage fürchtete Thibaut. Was sollte er sagen? Wie er Sophie kennen gelernt hatte? Nach einem Dorffest, er hatte nach Hause fahren wollen, sein Autostand am Waldrand – und dann hatte er Schreie gehört; Sophie auf dem Boden, dieser Mann über ihr, in ihr; so haben wir uns kennen gelernt. Das kann man nicht sagen.

Thibaut blieb im Türrahmen stehen, ein Glas Wein in der Hand; er sah, wie Sophie auf Walther zuging und ihn beiläufig nach der Toilette fragte, bevor sie verschwand..."


Simone Regina Adams wurde 1967 in der Nähe der deutsch-französischen Grenze geboren, studierte Psycho-logie und lebt heute an der deutsch-schweizerischen Grenze. 

Sie erhielt Arbeitsstipendien des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg, 2004 für ihren Debütroman „Nashornvögel“ und 2006 für die Arbeit am aktuellen Roman. 

Zuletzt veröffentlichte sie in den Anthologien des Förderkreises deutscher Schriftsteller, Bodenkunde (2006) und Sonnenwirbel (2008), außerdem in der Ausgabe No.63 der Zeitschrift mare.

Adams, Nashornvögel

CHF 14.90

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