Max Meyer, Jenseits dieser Zeit

Ein utopischer Roman, der zu denken gibt

 

Bei der Aufklärung eines Verbrechens stößt Daniel von Arx auf Szenen, die sich in verschiedenen Jahrhunderten abgespielt haben. Er beginnt, Zusammenhänge zwischen all diesen Episoden zu vermuten und erfährt von Vorgängen in der Vergangenheit, die an seinem Geschichtsbild rütteln. Gleichzeitig erhält er einen Überblick über die Entwicklung der Erde vom Urknall bis heute und er wird mit dem Fortschritt der Physik vertraut gemacht, wobei er sogar auf einfache Weise die Relativitätstheorie und die Quantentheorie zu begreifen lernt. Er erfährt, wie Zeitsprünge in die Zukunft oder in die Vergangenheit physikalisch funktionieren könnten. In Verbindung mit einer Skizze über das Wesen der Religionen und einer Darstellung des Begriffes Gott wird die Kontroverse zwischen der darwinischen Evolutionstheorie und der biblischen Schöpfungsgeschichte erläutert und die provokative Frage gestellt: Könnten wir Menschen es selbst gewesen sein, die aus der Zukunft den Fortschritt gesteuert haben? - Ist die Erzählung nur ein Jux, eine nicht ernst zu nehmende Utopie? Oder hat es sich wirklich so abgespielt?

 

Max Meyer geb. 1946 ist Rechtsanwat und Notar in Bern. Er führte dort eine grössere Wirtschaftskanzlei und gehört verschiedenen Verwaltungsräten von international tätigen Unternehmungen in der Schweiz an. Er publizierte mehrere juristische und ökonomische Bücher und Schriften. Das Buch "Jenseits dieser Zeit" ist sein erster utopischer Roman.

 

9783837210194

306 S. SC

 

 

CHF 30.90

CHF 9.50

  • nur noch begrenzte Anzahl vorhanden
  • 3 - 5 Tage Lieferzeit1