Philipp Aeby, Kolumbianische Scheidung

 

Kolumbien - Slums – Pharmaindustrie:

Wie weit gehen Manager wirklich?

 

„Kolumbianische Scheidung“ -

ein Wirtschafts-Thriller von Philipp Aeby

 

 

 

Wie weit sind Manager für ihre Entscheidungen und Taten verantwortlich? Fliegen die illegalen klinischen Studien in einem Entwicklungsland auf, wenn zwei große Pharma­firmen fusionieren?

Was kann ein Einzelner bewirken, wenn er für seine Überzeugungen einsteht?

 

„Kolumbianische Scheidung“ spielt am Ende des Börsenbooms im Jahr 2000. Zwischen die Fronten zweier Pharmafirmen gerät der Jungunter­nehmer Henry, der in Kolumbien lebt, um der Enge der Schweiz zu entgehen und die Heimat seines Vaters kennen zu lernen. Seine kleine Internetagentur floriert, doch schon bald gerät er an einen zwielichtigen Auftraggeber. Zur gleichen Zeit verschwin­den immer wieder Menschen in einem nahe gelegenen Slum. Hat etwa ein nicht unbedeutender Pharmakonzern etwas damit zu tun? Henry stellt Nachforschungen an und gerät in einen Strudel unvorhergesehener Ereignisse, die nicht nur ihn in tödliche Gefahr bringen.

 

In seinem Thriller beschreibt der Autor Philipp Aeby Land und Leute mit kraftvollen Bildern, die den Leser einfangen und gedanklich nach Kolumbien entführen. Die Businesswelt wird dagegen gnaden­los und in kalten Bildern porträtiert. Aeby zeigt die unterschiedlichen kulturellen Werte zur Schweiz auf und das dadurch entstehende Spannungsfeld für international operierende Pharmafirmen.

 

Philipp Aeby hat an einem Agrarforschungsinstitut in Kolumbien gearbeitet und dort auch ein Entwicklungsprojekt in einem Slum unterstützt. Er war in der Top-Management-Beratung und als Manager in einer globalen Pharmafirma tätig. Sein Roman ist ein direktes Ergebnis dieser Erfahrungen.

  

„Kolumbianische Scheidung“ ist beim essencia Verlag erschienen.

ISBN 978-3-86879-030-6, 256 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

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Grünbaum Thomas, Passverlustgeschäfte: Traumurlaub albtraumhaft

Der Roman Passverlustgeschäfte spielt im heutigen Bolivien. Thomas Grünbaum war lange Jahre in Bolivien zu Hause. Was er erzählt, hangelt sich an erlebter Realität entlang. In Bolivien, dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten, kann alltägliche Realität auch heute noch spannender sein als jede Fiktion. Diese Wirklichkeit ist im Roman leicht verfremdet. Nicht alles, was im Roman passiert, ist genau dann oder genau dort oder genau mit ihr oder mit ihm passiert, auch wenn Personen der Zeitgeschichte stets mit ihrem wirklichen Namen auftreten. Bei allen übrigen sind Namen Schall und Rauch. Auch beim Autor. Die Diskretion, die im Roman Mossad-Agenten oder Botschafter beanspruchen dürfen, gilt leider auch für den Schreiber. Deswegen kann er mit seinen Tüchtigkeiten nur verhalten protzen. Er hatte mit Problemen des Sprachunterrichts zu tun, gelegentlich auch mit Satire, mit Illustrationen, mit Theater. Seine Bücher, die geplagten Schülern das Leben erleichtern wollten, sind heute fast alle vergriffen. Schon vor längerer Zeit hatte er bemerkt, dass leicht schreiben schwer ist, versucht es aber dennoch immer wieder.

  • Gebundene Ausgabe: 285 Seiten (HC)
  • Verlag: Dietrich (Maximilian)
  • ISBN-10: 3871641693
  • ISBN-13: 9783871641695
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,4 x 20,7 cm

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