Manfred Fischer, Rehwild ansprechen und bejagen

 

Zum Autor:
MANFRED FISCHER UND HANS GEORG SCHUMANN SIND AUSGEWIESENE FACHLEUTE UND PRAKTIKER. BEREITS ZU DDR- ZEITEN HABEN SIE ZAHLREICHE JAGDLICHE FACHBÜCHER VERÖFFENTLICHT, DIE GROßE ANERKENNUNG ÜBER DIE GRENZEN HINWEG FANDEN.
 
 
Zum Inhalt:
Rehwild gehört zu den beliebtesten Schalenwildarten der Jäger wie der Naturfreunde gleichermaßen. Sie schätzen die Standorttreue, die Tagaktivität und die Variabilität der Gehörnformen. Viele Jäger sprechen vom „Hochwild des Herzens“, um ihre Wertschätzung  für das Rehwild treffend zu beschreiben.
Die  Autoren stellen in bewährter Weise sowohl gesicherte Erkenntnisse der Wildbiologie und der Jagdwissenschaft als auch eigene Erfahrung aus jahrzehntelangem Forst- und Jagdbetrieb vor.
Sie erteilen Aussagen oder gar Vorgaben, wie „Zahl vor Wahl“ und „Jedes Reh im Wald ist ein Reh zuviel“, eine klare Absage.
Voraussetzung für den selektiven Abschuss gemäß Vegetationsgutachten ist generell das richtige Ansprechen der Stücke; das gilt selbstverständlich auch für einen zeitlich begrenzten Reduktionsabschuss, z.B. in Waldumbaugebieten.
Die zielführende Bewirtschaftung des Rehwildes muss nach wie vor auf ganzheitlicher Beurteilung der Situation des Bestandes und der Umwelt im jeweiligen Jagdbezirk fußen. Deshalb bleiben Alters- und Güteklasseneinteilung zur Bestimmung der Abschusskriterien auch in Zukunft unverzichtbar.
180 Seiten
zahlreiche farbige Abbildungen
Taschenbuch
Format 11,5 x 19 cm

CHF 16.90

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